Datum: 10. Februar 2012
Elternsprechtag
Liebe Eltern,
Frau Sündermann-Otto ist bis zum 24.02.12 krankgeschrieben. Deshalb kann sie leider während des Elternsprechtages keine Gespräche führen. Sollten Sie mit Frau Sündermann-Otto sprechen wollen, so vereinbaren Sie doch bitte mit der Sekretärin einen Gesprächstermin (Montag, Mittwoch, Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr – 13.00 Uhr). Termine können ab Montag, 27.02.12, wahrgenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Silke Ullsperger
Datum: 10. Februar 2012
Liebe Eltern,
am Freitag, 24.02.12, findet der Elternsprechtag der Astrid-Lindgren-Schule in der Zeit von ca. 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Nähere Informationen erhalten
Sie von den
Klassenlehrerinnen oder dem Klassenlehrer.
Am 20.02.2012 (Rosenmontag) feiern wir in der Schule in der Zeit von
10.30 Uhr – 12.00 Uhr mit allen Kindern Fasching. Die Kinder der Klassen
3 und 4 feiern bis 13.00
Uhr. Die AG Chor in der 6. Stunde entfällt. Die Klasse 4 wird an
diesem Vormittag für das leibliche Wohl sorgen. Geben Sie Ihrem Kind
deshalb bitte etwas Geld mit.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
Datum: 14. Dezember 2011
Das singende
Kamel
Am Freitag, den 2.12.2011, kam das
Theater Anka Hirsch mit dem Stück:
Das singende Kamel in die
Astrid-Lindgren-Schule nach Grebenau.
Das Theaterstück wurde von zwei
Frauen gespielt. Sie haben gesungen, Instrumente
gespielt und ganz viel
geschauspielert. Es war richtig toll und hat uns allen großen Spaß gemacht.
Später, als das Stück fertig war,
durfte die 4.Klasse noch eine halbe Stunde bei den
Schauspielerinnen bleiben. Wir haben
Fragen gestellt und Sachen ausprobiert.
In dem Theaterstück kamen folgende
Personen vor: Ali, Alis Papa, Alis Mama, Großvater
und
das
Kamel.
geschrieben von Laura Becker,
4.Klasse
Datum: 14. Dezember 2011
Stimmungsvolle Abschiedsfeier
In der Aula der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau hatten sich außer dem Kollegium alle Schülerinnen und Schüler, die Schulbediensteten, Elternvertreter, der ehemalige Schulleiter der Astrid-Lindgren-Schule und ehemalige Lehrkräfte der Schule eingefunden, um gemeinsam mit Erika Schwalm und ihrem Ehemann die Ruhestandsversetzung der langjährig an der Grebenauer Schule tätigen Lehrerin zu feiern. Nach der musikalischen Eröffnung durch den Schulchor unter der Leitung von Karin Hämmelmann wurde ein Musikstück von Rebecca Trojahn (Klavier) und Sarah Schuchardt (Geige) gespielt und die Klasse 4 überreichte gute Wünsche in Form eines selbst gestalteten Buches. Danach ernteten die Lehrerinnen der Schule durch eine Ballettaufführung mit Flossen viel Beifall und durften erst nach einer Zugabe die Bühne verlassen. Schließlich ließ die Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule, Susanne Sündermann-Otto, den pädagogischen Weg von Erika Schwalm Revue passieren . 43 Jahre hat sie Kinder unterrichtet. Nach ihren beruflichen Anfangsjahren in Nieder-Ohmen kam sie 1972 an die damalige Mittelpunktschule Grebenau. 39 Jahre hat sie unzählbar viele Kinder in allen Fächern kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen unterrichtet. Doch vor allen Dingen war sie für das Fach Sport zuständig. Jahrzehntelang deckte sie den Fachbedarf Sport an der Astrid-Lindgren-Schule ab und unterrichtete zeitweise einige Stunden auch an der Grundschule Schwalmtal Sport. Zwei Eltern erzählten stellvertretend für viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, dass viele Gründchenbewohner Frau Schwalm verdanken, dass sie schwimmen können. Auch der Elternbeiratsvorsitzende Carsten Montanus stellte in seiner Rede Frau Schwalms Wirken als Sportlehrerin in den Mittelpunkt. Bevor sie die Urkunde über die Versetzung in den Ruhestand von der Schulleiterin erhielt, ging diese noch auf den besonderen Abschied ein. Besonders deshalb, weil Erika Schwalm im Rahmen der verlässlichen Schule weiterhin Kinder in der Astrid-Lindgren-Schule beim schulischen Lernen begleiten wird.
Datum: 29. November 2011
Verabschiedung Frau Erika Schwalm
Am Freitag, den 18.11.2011, wurde Frau Schwalm verabschiedet.
Sie war 39 Jahre an der Astrid-Lindgren-Schule Lehrerin.
Sie war richtig nett und lieb.
Zur Verabschiedung hat unsere Klasse etwas aufgeführt.
Und der Schulchor hat gesungen.
Aber auch die Lehrerinnen haben etwas vorgeführt.
Es war sehr lustig.
Ich glaube, Frau Schwalm hat sich sehr gefreut.
Und als wir ihr unser Geschenk, ein Buch mit Briefen,
überreicht haben, war sie voller Freude.
Geschrieben von Laura Becker, Klasse 4

Datum: 21. November 2011
Liebe Eltern,
am Freitag, den 2.
Dezember 2011, gastiert in unserer Schule das Theater Anka Hirsch mit
dem Stück „Das singende Kamel “.
Diese Aufführung wird finanziell unterstützt vom Elternbeirat der Astrid-Lindgren-Schule.
Der Eigenkostenanteil für
ihr Kind liegt bei 1 Euro.
Dieser Betrag wird durch die KlassenlehrerInnen eingesammelt.
Die Schülerinnen und
Schüler kommen an diesem Tag wie gewohnt nach Hause, und auch die
Betreuung findet wie immer statt.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
Datum: 18. Oktober 2011
Am Freitag,
den 2.Dezember 2012
in der Astrid-Lindgren-Schule von 11.00 bis
12.00 Uhr
Das singende Kamel
Ein
Musiktheater für kleine und große Weltbürger ab 5 Jahre
von
und mit Anka Hirsch und Agnes Ponizil.
Adel ist ein
ganz normaler Schuljunge. Seine Eltern zogen einst aus einem fernen
Land nach Deutschland. Mit Hilfe eines magischen Buches lernt der
Junge seinen Großvater „Adel den Gerechten“ kennen, und taucht
in die Welt seiner Vorväter ein. Der Großvater, einst ein
gefährlicher Wüstenräuber, der die Armen unterstützte und die
Reichen rächte, begeistert Adel für das wunderbarste aller Tiere:
das Kamel. So freundet sich Adel mit einem singenden und 90 Sprachen
sprechenden Kamel aus dem Zoo an. Kraft der neuen Freundschaft bricht
das Kamel aus dem Gehege aus und stellt mit Adel allerlei Abenteuer
an. Eine Kinderoper mit interkulturellem Gedankengut und Musik, die
von arabischen Klängen inspiriert wurde.

Kinder zahlen 1 Euro, interessierte Eltern 5 Euro (bitte anmelden!)
Datum: 26. September 2011
Liebe Eltern,
in den Herbstferien sind folgende Lehrkräfte jeweils am Mittwoch in der Zeit
von 9.00 Uhr -1 1.00 Uhr telefonisch erreichbar.
12.10.2011 Silke Ullsperger Tel.-Nr. 06631/5886
19.10.2011 Susanne Sündermann-Otto Tel.-Nr. 06698/8579
Den Busplan betreffend gibt es eine Anderung:
Am Freitag und am Donnerstag fährt ab sofort auch nach der 6. Stunde (13.45
uhr) der Schulbus (Linie 19 und Linie 395).
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleitung)
Einen arbeitsreichen Vormittag
erlebten die Kinder der Eingangsstufengruppen E1 und
E2.
Gemeinsam wurden bergeweise leckere
Äpfel geschält, geviertelt und auf Backblechen ver-
teilt. Bei der Zubereitung des Teigs
hatten Frau Ullsperger und Frau Hämmelmann schon
etwas vorgearbeitet. Hilfe bekamen
die kleinen Bäcker von Frau Braun und von Thorben Emmerich,
der gerade ein
Praktikum im Rahmen seines Lehramtstudiums, in der Astrid-Lindgren-Schule
absolvierte.
Am Ende des Schulvormittages konnten
sich dann alle über 7 Bleche leckeren Apfelkuchen freuen und
den
selbstgemachten Gaumenschmaus verspeisen. Das Tassenrezept für ein Blech hier
noch einmal für alle:
3 Eier, 2 Tassen Zucker, 2 Teelöffel Backpulver, 3
Tassen Mehl, ¾ Tasse Öl. Guten Appetit!
Und nicht vergessen wie Oma bereits
sagte:
Jeden Tag ein Apfel, ja das ist der
Grund, dass ich 79 bin und noch so gesund!
Drei Tage nach den Osterferien wurde
es für die Kinder der Klassen 4a und 4 b besonders spannend. Am Mittwoch, den 4.
Mai 2011 starteten die 24 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen
Frau Schwalm und Frau Ullsperger zur letzten Klassenfahrt ihrer Grundschulzeit.
Begleitet wurden sie außerdem von Herrn Schwalm und der Praktikantin Alena Dörr.
Groß war an diesem Morgen der Trubel vor der Schule mit Mamas und Papas,
aufgeregten Kindern und vielen Koffern und Taschen. Endlich konnte es losgehen
und der Bus fuhr los. Ziel war die „Villa Phantasia“ in Oberstoppel. Nach der
nicht allzu langen Anreise wurden alle durch den Leiter des Schullandheimes,
Rainer Reul, begrüßt. Die kommenden Tage sollten ganz unter dem Motto „Natur“
stehen. So wurden dann Waldkostüme hergestellt und ein Riesenbrettspiel gebaut.
Eine Wanderung zu einer naheliegenden Burgruine und eine Schatzsuche mit
GPS-Gerät konnten bei tollem Wetter gemacht werden. Besonders spannend war
die Nachtwanderung, natürlich ohne Taschenlampe. Am Lagerfeuer wurde Stockbrot
gemacht und kräftig gesungen. Großen Anklang fand auch das gesamte Gelände der
„Villa Phantasia“ mit eigenem Waldstück, Fußballfeld, Spielplatz und
Klettergerüsten. Am Ende waren sich alle einig: DAS WAR EINE TOLLE
KLASSENFAHRT!
Datum: 17. August 2011
Liebe Eltem,
leider befindet sich im ersten Elternbrief nach den Ferien ein Fehler.
Zum Punkt 11 - Schulinspektion muss hinzugefügt werden, dass alle Eltern
der Astrid-Lindgren-Schule und die Kinder der Klassen 3 und 4 an einer
Onlinebefragung teilnehmen. Sie erhalten heute dazu einen Brief vom
Hessischen Kultusministerium.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleitung)
Siehe auch:
http://www.iq.hessen.de/irj/IQ_Internet?cid=72a7f6227eccaef04b1eff977a60b944
Datum:
Liebe Eltern,
zum Beginn des Schuljahres
2011/2012 möchten wir Ihnen einige Informationen mitteilen.
1. Die Fächer Textiles Gestalten und Werken werden in den Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 an der Astrid-Lindgren-Schule epochal erteilt. Der epochal erteilte Unterricht ist versetzungswirksam. In die am Ende des Schuljahres erteilten Halbjahreszeugnisse werden die Noten im epochal erteilten Unterricht aufgenommen (Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses vom 18.07.1993, § 13 (4) und § 32 (7).
2. Ferienordnung
Herbstferien 2011 10.10.2011 – 21.10.2011
Weihnachtsferien 2011/2012 21.12.2011 – 06.01.2012
Osterferien 2012 02.04.2012 – 13.04.2012
Sommerferien 2012 02.07.2012 – 10.08.2012
Am letzten Schultag vor den jeweiligen Ferien und an dem Freitag (an dem es Halbjahreszeugnisse gibt) endet der Unterricht für alle Kinder um 11.15 Uhr. Alle Buskinder fahren um 11.15 Uhr in die jeweiligen Ortschaften. Diese Information gilt für das gesamte Schuljahr.
3. Zeugnisse
Der Termin der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse im Schuljahr 2011 / 2012 wurde auf Freitag, 03.02.2012, festgelegt.
4. Bewegliche Ferientage
1. beweglicher Ferientag 18.05.2012 ( Tag nach Christi Himmelfahrt)
2. beweglicher Ferientag 29.05.2012 (Pfingstdienstag)
3. beweglicher Ferientag 08.06.2012 (Tag nach Fronleichnam)
5. Sprechstunden der Lehrkräfte
Alle Lehrkräfte halten ihre Sprechstunde nach Vereinbarung ab. Frau Sündermann-Otto ist am Mittwoch in der Zeit von 10.30 – 11.15 Uhr zu sprechen.
6. Sekretariat
Das Sekretariat ist Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr besetzt.
7. Infektionsschutzgesetz
Der Elternbrief „Mitteilungspflicht der Eltern und sonstiger Sorgeberechtigter gemäß §34 Abs. 5
Satz 2“ liegt allen Eltern vor. Sollten Sie ihn verlegt haben, so können Sie ein Exemplar im Sekretariat abholen,
oder hier herunterladen.
8. Bus und wichtige Termine
In der Anlage befindet sich ein Elternbrief zum Thema Bus und die Veröffentlichung wichtiger schulischer Termine.
9. Schultage nach den Sommerferien 2011
Am ersten Schultag nach den Sommerferien besuchen die Kinder der Klassen E2 und 2 in der Zeit von 8.30 – 12.00 Uhr die Schule. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 werden in der Zeit von
8.30 – 13.00 Uhr unterrichtet.
10. Kopiergeld
Auch hierzu gibt es einen Elternbrief in der Anlage.
11. Schulinspektion
Am 06.09.11 und 07.09.11 findet in der Astrid-Lindgren-Schule die zweite Schulinspektion statt. Im Rahmen dieser Inspektion können die Eltern der Kinder der Klassen 3 und 4 an einer Onlinebefragung teilnehmen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie während der Elternabende in den entsprechenden Klassen.
12. Fortbildung des Kollegiums
Am 15.09.11 findet für das Kollegium der Astrid-Lindgren-Schule ein pädagogischer Tag statt, deshalb entfällt für die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule an diesem Tag der Unterricht. Das Kollegium nimmt an der Fortbildungsveranstaltung „Kompetenzorientiert unterrichten in der Grundschule“ teil. Zur Organisation werden Sie rechtzeitig einen Elternbrief erhalten.
13.Busplan
Bedingt durch die Straßenbaumaßnahmen in Eifa kann es in den nächsten Wochen zu Verspätungen kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleitung)
Datum:
Liebe Eltern,
zu Beginn des 1. Halbjahres möchten
wir Ihnen mitteilen, welche Busansprechpartnerin für Sie zuständig
ist.
Verspäten sich die Schulbusse infolge widriger Umstände, warten die Schüler zunächst etwa 20 Minuten an der Haltestelle.
Nach Ablauf dieser Zeit dürfen die Kinder nach Hause gehen. Wahrscheinlich ist während des Wartens bereits die für den jeweiligen Ort zuständige Kontaktperson an die Bushaltestelle gekommen, um den Schülerinnen und Schülern genaue Informationen bezüglich des Busses zu geben.
Die Kontaktpersonen erhalten nämlich aktuelle Informationen von der Schulleitung.
Sollten Eltern eventuell wichtige Informationen über den Bus durch den Busfahrer erhalten, so sollten sie sich an die Schulleitung wenden.
Die Schulleitung ist morgens ab 8.30 Uhr unter der Telefonnummer 06646/8211 zu erreichen. Vor dieser Zeit unter 06698/8579 (Frau Sündermann-Otto).
Kontaktpersonen:
Eulersdorf Frau Gröger 918987
Schwarz (Pfarrhecke) Frau Göttert 918869/0160-92956480
Schwarz (Udenhäuser Str.) Frau Geißel 620
Udenhausen Frau Döring 0160/93095097
Wallersdorf Frau Dotzauer 918544
Bieben Frau Allendorf 1866
Lingelbach Frau Küster 06639/583
Folgende Termine möchten wir Ihnen noch mitteilen:Elternsprechtag: 24.02.12
Lesewettbewerb: 23.04.12
Frühlingsfest: 30.04.12
Projektwoche: 14.05.-16.05.12
Verkehrsschule: 21.05.-23.05.12
Schulfest: 16.06.12
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto(Schulleiterin)
Datum: 8. August 2011
Liebe Eltern,Ihre Kinder erhalten in der Schule aus verschiedenen Anlässen Kopien oder Drucke von Arbeitsblättern. Die Anfertigung der Kopien in Klassenstärke verursacht enorme Kosten. Zur Aktualisierung des Unterrichts und im Hinblick auf die Effektivität des Unterrichts können wir auf Kopien nicht verzichten, da in Schulbüchern nicht immer geeignete Materialien vorhanden sind.
Das für die Vervielfältigungen ausgegebene Geld steht nicht mehr für andere notwendige und wünschenswerte Anschaffungen zur Verfügung. Um den Unterricht an unserer Schule in der bisherigen Qualität fortsetzen zu können, sehen wir uns veranlasst, mit einer Bitte an Sie heranzutreten.
Laut Grundsatzbeschluss des Schulelternbeirates vom 23. Juni 1994 soll von den Kindern alljährlich Geld für Arbeits- und Verbrauchsmaterial eingesammelt werden. In der Sitzung des Schulelternbeirates am 28. September 2009 wurde beschlossen, 5,00 Euro pro Kind einzusammeln. Dieses Geld soll der Herstellung von Arbeitsmaterialien dienen.
Wir bitten Sie deshalb, Ihrem Kind die 5,00 Euro bis spätestens 26.08.2011 mitzugeben. Die KlassenlehrerInnen werden das Geld einsammeln oder dem Klassenkonto entnehmen. Für das im letzten Schuljahr gezahlte „Kopiergeld“ möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie für unser Anliegen Verständnis aufbringen.
Mit freundlichen GrüßenSusanne Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
125 Bücher für Leseratten
Im Rahmen des diesjährigen
Schulfestes konnte die Astrid-Lindgren-Schule
für ihre Schülerbücherei eine
großartige Sachspende erhalten.
Gerlinde Becker, Inhaberin der
Buchhandlung Lesezeichen in Lauterbach,
überbrachte 125 nagelneue Bücher für
jedes Lesealter und aus allen
Buchsparten und übergab sie
Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto
und den ersten Leseratten der
Schule. In dieser Bücherspende findet die
Aktion Bücherkiste der Buchhandlung
Lesezeichen, die am Schuljahresanfang
in der Schule startete und eine riesige
Bücherauswahl als Leihgabe für die
Klassen- und Schülerbücherei gedacht
war, ein wirklich gelungenes Ende.
Karin Hämmelmann, zuständig für die
Schülerbücherei, bedankte sich
gemeinsam mit Susanne Sündermann-Otto für die
tolle Unterstützung der
Leseförderung an unserer Schule. Im
neuen Schuljahr können die Bücher
jederzeit von den großen und kleinen
Leseratten unserer Schule ausgeliehen
werden.
Vorlesewettbewerb
Von: Manuela Eurich
In der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau fand ein Vorlesewettbewerb der vierten Klassen statt. Teilnehmer waren Magdalena Batischewitsch, Frederik Schlöffel, Nabila Schröder und Annika Weise. Alle haben aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Jeder hatte ein anderes Buch. Zum Glück – sonst wär’s ja langweilig geworden. Danach haben sie einen Zeitungstext bekommen. Sie hatten 10 Minuten Zeit zum Üben. In dieser Zeit zeigte Frau Hämmelmann, die den ganzen Wettbewerb organisiert hat, den Zuhörern das Bilderbuchkino „Steinsuppe“ von Anais Vaugelade.
Der Zeitungstext, den die vier Kinder nun lesen mussten, war sehr schwierig. Er handelte vom ersten Menschen im All.
Gewonnen hat der, der am besten betont und am wenigsten Fehler gemacht hat. Es war ein spannendes Rennen. Alle waren hervorragende Leser, aber einer war am besten. Es war Frederik Schlöffel. Das entschied die Jury. Zur Jury gehörten Bürgermeister Jürgen Ackermann, Gerlinde Becker von der Buchhandlung Lesezeichen und Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto.
Gerlinde Becker findet es sehr mutig, wenn ein Kind vor so vielen Menschen vorliest, deshalb hat sie für alle Teilnehmer das Buch „Mutgeschichten“ ausgesucht. Außerdem gab es als Preise noch Gutscheine, finanziert vom Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule.
Frederiks Lieblingsbuch heißt übrigens „Drachenreiter“ und wurde von Cornelia Funke geschrieben.
Renzo Geißel, Anna Gischler, Lina Sophie Pohl, Tim Schneider, Carolina Walosik, Jan Walosik, Luca-Miguel Winkler Klasse 3a der Astrid-Lindgren-Schule Grebenau


(Fotots von Kathrin Eifländer)
Projekt Wasser
Ein Bericht von Frederick Schlöffel
Am ersten Tag haben wir an Bächen geforscht. Wir waren in Eulersdorf im
Kindergarten und haben dort die Wasserqualität geprüft.
Wir hatten gute Ausrüstungen und eine Tabelle wo wir Tiere
zuordnen konnten, ob sie in sauberem oder in schmutzigem Wasser leben. Im
Kindergarten war das Wasser sauber und an den anderen Stellen,
die wir untersuchten auch.
Am zweiten Tag waren wir gemeinsam mit einer anderen Projektgruppe am
Edersee und haben dort eine tolle Schifffahrt gemacht, sind über den riesigen
Damm gelaufen und waren auf einem supertollen Wasserspielplatz.
Am dritten Tag sind wir zum Wasserwerk bei Grebenau gelaufen, haben eine
ausfürhliche Erklärung vom Wassermeister Herr Döring erhalten und hatten auch
Spaß dabei. Ich durfte sogar ungefähr 5 Meter in den fast 120 Meter tiefen Schacht steigen.



Einladung zum Schulfest 2011
Am Samstag, 18.06.2011, findet in der Astrid-Lindgren-Schule das Schulfest statt. Es werden Spiele und diverse Attraktionen angeboten. Das Fest beginnt um 11.00 Uhr und dauert bis 15.30 Uhr.
Nach der Begrüßung, der musikalischen Einstimmung des Schulchores
auf das Fest und musikalischen Aufführungen wird es einen
Mittagstisch mit Würstchen, Steaks, Salaten sowie Kaffee und Kuchen
geben.
Für das leibliche Wohl ist also bestens gesorgt. Alle Gäste sollten deshalb Teller, Becher und Besteck mitbringen.
Auf Ihr Kommen freuen sich alle Mitwirkenden.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
Carsten Montanus
(Elternbeiratsvorsitzender)
Schulnachrichten
Neue Hütte auf dem Schulhof
In vielen Arbeitsstunden haben unser
Hausmeister Herr Röther und Herr Daniel Montanus
die neue Blockhütte auf dem Schulhof
aufgebaut. Nun ist wieder Platz und Raum für die
Fahrzeuge und Außen-Spielgeräte der
Eingangsstufenkinder. Herzlichen Dank für die
Unterstützung, die beide in ihrer Freizeit geleistet haben.
„Musikalischer Hochgenuss“ hilft Kindern
30.05.2011 - GREBENAU
Der Schulchor der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau gab ein Wohltätigkeitskonzert - 1100 Euro für krebskranke Kinder
(lb). Ein hervorragendes Konzert kleiner Sängerinnen und Sänger und eine beachtliche Spende in Höhe von 1100 Euro sind das Fazit des Wohltätigkeitskonzertes, das der Schulchor der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau am frühen Donnerstagabend zu Gunsten der Aktion „Kinderkrebshilfe Schlitz“ in der evangelischen Kirche veranstaltete.
Unter dem Motto „Es tönen die Lieder“ bot der Chor von Musiklehrerin Karin Hämmelmann einen vielfältigen musikalischen Reigen hitverdächtiger Songs aus traditionellem Liedgut, verknüpft mit Musical und Popliedern. Dabei bestachen die „kleinen Stars von morgen“ solo wie im Duett oder Chor und bescherten ihrem Publikum mit ihrem natürlichen Enthusiasmus zwei vergnügliche Stunden.
Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto freute sich in ihrer Begrüßung über die vollen Bankreihen in der schönen Grebenauer Kirche und setzte für das Konzert drei Akzente, die sie plastisch gesehen als „drei wehende Fahnen“ beschrieb: „Musikalischer Hochgenuss vereint mit Kinderkrebshilfe und ein Dankeschön an alle“, wie die Schulleiterin es benannte. Schon beim Eingangslied „Der Winter ist vorüber“ ließ sich erkennen, dass die Chemie zwischen den Kindern und ihrer Musiklehrerin stimmte, die viele Beiträge ihrer Schüler mit der Gitarre begleitete.
Die Begeisterung der Kinder war nicht zu übersehen und auch die Kreativität der Kids überzeugte. Sie sangen eine Strophe des Liedes auf Italienisch. Danach folgte Rebecca Trojahn, die überzeugend sanft und ruhig „Komm lieber Mai“ zu Gehör brachte. Mit Rolf Zuckowskis „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“ holten die Kinder danach den Frühling in die Kirche und versetzten alle Anwesenden nochmals in den unbeschreiblichen Gemütszustand des Frühlings. Ein Frühling ohne Sonne? Unvorstellbar; so bat Isabella Döring mit „Gib mir Sonne“ um die notwendige Wärme und Kraftquelle.
Mit Spaß stimmte der Chor „Auf einem Baum ein Kuckuck“ an und danach schlüpften Lea Tobisch, Jana Moderow und Magdalena Bartaschewic in die Rolle von Drafi Deutscher und kurbelten die tolle Stimmung in der Kirche mit dessen erfolgreichstem Schlager „Marmor, Stein und Eisen bricht“ nochmals an. Dieses Hochgefühl währte auch beim anschließenden Song, denn der Chor stellte musikalisch „Das gelbe Unterseeboot“ vor. Schon die ersten Töne erinnerten viele an vergangene Jahre mit den legendären Beatles und „yellow submarine“, so dass sich der Begeisterungspegel nur noch mit Klatschen steigern ließ. Eine Reise nach Australien machte der Schulchor im Anschluss mit seinem locker, flockigen Kinderlied „Kookaburra sits on the old gum-tree“.
Doch dann wurde es romantisch. Zunächst spielte Janosch Schreiber am Klavier „Kann es wirklich Liebe sein“ aus dem Musical „König der Löwen“. Gefühlvoll entlockte der Schüler seinem Instrument die Harmonie für dieses wunderschöne Lied. Daraufhin verstärkte David Sippel diese emotionsreiche Anmut durch sein feinfühliges Singen der Strophen; ein traumhaft schöner Beitrag, der regelrecht unter die Haut ging. Entsprechend gebührend wurden die Akteure vom Publikum mit Beifall belohnt. Schwungvoll, laut und sicher beendeten schließlich die Sängerinnen und Sänger des Chores den ersten Block mit dem Kinderkanon „Es tönen die Lieder“.
Den zweiten Teil eröffnete Luca Rinke am Klavier mit Beethovens „Für Elise“. Konzentriert und meisterhaft bewies er sein Können. Infolgedessen stellte Dieter Hämmelmann die Aktion „Kinderkrebshilfe Schlitz“ vor; eine kleinere lokale Gruppe, die das Vertrauen des „Gründchens“ genieße und sich seit mehr als 25 Jahren schon engagiere, um regionale Kinderkrebskliniken und deren Projekte zu unterstützen. Er freue sich schon auf seine Teilnahme zur „Tour der Hoffnung“ nach München, eine alljährlich stattfindende Benefiz-Radsportveranstaltung zur Unterstützung krebs- und leukämiekranker Kinder: Dort könne er über 30 000 Euro aushändigen, die zur Forschung und psychosozialen Betreuung erkrankter Kinder und deren Angehörigen verwendet werden, wie er ausführte. Welches Lied hätte besser gepasst als „Alles voller Leben“, ein ermutigendes Lied, mit dem der Chor und Lynn Gröger in ihrem Solopart großen Anklang fanden.
„In 13-14 Jahren gewinnen wir den Eurovision Songcontest“, betonte die Chorleiterin, als sie Lenas „Satellite“ ansagte, welches jedoch von Marlene Neumann auf einzigartige Weise dargeboten wurde; Lena wäre beinahe vor Neid erblasst.
Im nächsten Lied wandten sich die Schüler einem gefiederten Tier zu, welches manchmal nicht mehr den Tag in aller Frühe begrüßen kann, denn „Der Hahn ist tot“. Weder als Kanon, in Deutsch, Englisch oder Französisch war es ein Problem, die jungen Sängerinnen und Sänger ließen sich nicht irritieren und hielten ihre Stimmen. Feinfühlig reihte sich schließlich Nabila Schröder mit „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical Tarzan in den Reigen ein.
Danach hatten alle Schüler des Chores die Möglichkeit, ein in Australien entlaufenes Känguru nach dessen abenteuerlichen Tripp mit dem Lied „Halt das Känguru fest“ in der Kirche zu bändigen. Eva Krug brillierte sodann mit ihrem sentimentalen „Du siehst mich“ aus dem Kinderbibelmusical „Abraham und Sara“, herzzerreißend berührte sie die Herzen aller Zuhörer. Im Wechselgesang mit der Lehrerin überzeugte der Chor mit seinem Hillbilly Song aus Amerika „Wir kommen weit von Texas her“, doch von Müdigkeit war unter den Chorkindern keine Spur. Demnach motivierten sie eher manch müde erscheinen Zuhörer mit ihrem Motivationslied „Lass doch den Kopf nicht hängen“, was sich in einer fröhlichen Darbietung auszeichnete. Mit dem Kirchenlied von Dietrich Bonhoeffer „Von guten Mächten wunderbar geboren“ verteilten die Kinder eine Behaglichkeit in der Kirche, die man nicht in Worte fassen kann; wundervoll besinnlich schön füllten sie die Kirche mit ihrem Klang. Zum Abschluss ihres großartigen Konzertes sangen die Kinder „Licht am Horizont“, das Erkennungslied der „Tour zur Hoffnung“.
Hier bestachen Sarah Schuchardt und Rebecca Trojahn in ihrem Duett; alle Hände in der Kirche schwangen von einer Seite zur nächsten. Mit großem Beifall honorierten alle Zuschauer die Leistung der Kinder, so dass sie um eine Zugabe nicht umher kamen. Bevor die Kinder mit zwei weiteren Liedern ihr Konzert beendeten, bedankte sich Hämmelmann bei der evangelischen Kirchengemeinde Grebenau und besonders bei Pfarrer Kretschmar und seiner Frau, die die Vorhaben der Schule stets unterstützten. Ferner richtete sie ihren Dank an Familie Döring, die die gesamte Wurst für die leckeren Brote in der Konzertpause gespendet hatten und bei Familie Appel für die großzügige Bereitstellung der Brote. Dann liefen die Kinder mit „Alt wie ein Baum“ von den Puhdys und „99 Luftballons“ von Nena nochmals in Höchstform auf und beendeten damit ihr tolles Programm.
Aus der Oberhessischen Zeitung: http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/grebenau/10798497.htm






Freitag, 21. Januar 2011
Montag, 25. Oktober 2010
Kopflausbefall
Liebe Eltern,
In der Schulklasse / Kindergartengruppe Ihres Kindes sind Kopfläuse aufgetreten.
Dieser Brief soll Ihnen helfen, schnell und richtig zu handeln. Gleich zu Beginn möchten
wir das Vorurteil ausräumen, dass Kopflausbefall eine Sache der persönlichen Sauberkeit
ist. Selbst auf bestens gepflegten Köpfen fühlen sich Läuse wohl. Jeder kann also
Kopfläuse bekommen und keiner muss sich dafür schämen. Wichtig ist jedoch, dass
man die lästigen Blutsauger schnell wieder los wird und ihre weitere Verbreitung verhindert.
Wie bekommt man Kopfläuse?
Springen oder fliegen können Kopfläuse zwar nicht, sie sind aber flinke Krabbler. Da
kann es leicht passieren, dass die ungebetenen Gäste beim Köpfe zusammen stecken
von einem Kopf zum nächsten wandern. und schnell ist die gesamte Familie, der
Freundeskreis, die Schulklasse oder die Kindergartengruppe betroffen. Aber auch das
gemeinsame Benutzen von Kämmen, Haarbürsten, Mützen oder auch durch das
Nebeneinander hängen von Kleidungsstücken ist eine Übertragung möglich.
Woran erkennt man. dass man Kopfläuse hat?
Erstes Anzeichen dafür ist ein plötzlich auftretender Juckreiz auf dem Kopf. Bei genauem
Hinsehen kann man meist an den Haaren die Eier (Nissen) der Läuse als kleine
helle Punkte dicht an der Kopfhaut erkennen. Besonders zu beachten sind die Stellen
an der Schläfe, um die Ohren und der Nackenbereich. Sollten Sie unsicher sein ob Ihr
Kind Kopfläuse hat oder nicht, sollten sie auf jeden Fall den Hausarzt konsultieren.
Gleiches gilt für Schwangere und Kleinkinder.
Was tun gegen Kopfläuse?
Mit der Verordnung Ihres Arztes oder auch ohne Rezept können Sie Mittel zur Läusebehandlung in jeder Apotheke bekommen, die Behandlung selbst erfolgt dann zu Hause.
Gegenwärtig sind Präperate wie z.B. lnfectoPedicul, Goldgeist forte sowie Nyda L
erhältlich. Sie ist weder aufwändig noch schmerzhaft und in den meisten Fällen auch wenig geruchsbelästigend. Die Behandlung muss streng nach der Gebrauchsanweisung durchgeführt werden, da ansonsten der Behandlungserfolg gefährdet ist. Die meisten Mittel wirken zuverlässig gegen die lebende Laus und deren Larven, aber nur bedingt gegen die Eier in der Nisse.
Deshalb ist es unbedingt notwendig, die Behandlung nach 8 - 10 Tagen zu wiederholen.
Nach der sachgerechten Anwendung des Kopflausmittels und einer Kontrollinspektion durch die Eltern ist eine Weiterverbreitung auch bei noch vorhandenen Nissen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu befürchten und Ihr Kind kann die Schule oder den Kindergarten schon am Tage nach der Behandlung wieder besuchen, sofern Sie die Behandlung der Einrichtung schriftlich bestätigen. Ein ärztliches Attest ist erst nach wiederholten Kopflausbefall erforderlich. Es empfiehlt sich, enge Kontaktpersonen in der Familie mitzubehandeln. Ohne Bestätigung der Behandlung bleibt Ihr Kind vom Schul/Kindergartenbesuch ausgeschlossen.
Welche Reinigungsmaßnehmen sind für den Haushalt zu empfehlen?
Kämme und Haarbürsten mit heißer Seifenlösung gründlich reinigen. Handtücher,
Leib- und Bettwäsche wechseln und bei 60 ºC waschen. Mützen, Schals, Kopfkissen
und Kuscheltiere wenn möglich ebenfalls bei 60 ºC waschen. Ist das nicht möglich, die
Gegenstände in einem dicht verschlossenen Plastikbeutel für 3-4 Tage aufbewahren
oder für einen Tag einfrieren. Teppiche, Polstermöbel Autositze und Kopfstützen
sorgfältig absaugen.
Zur Verantwortung der Eltern:
Wird bei Ihrem Kind Kopflausbefall festgestellt! sind Sie für die Behandlung, Kontrolle
und ggf. weitere hygienische Maßnahmen im Haushalt verantwortlich. Besucht Ihr
Kind eine Gemeinschaftseinrichtung, sind Sie verpflichte! den Kopflausbefall der
Schule oder dem Kindergarten mitzuteilen (§34 Abs. 5 Infektionsschutzgesetz).
Ebenso ist die Behandlung Ihres Kindes nach festgestelltem Kopflausbefall oder die
von der Gemeinschaftseinrichtung geforderte Kontrolle zu Hause der Schule / dem
Kindergarten schriftlich zu bestätigen. Sie können hierzu den beigefügten Vordruck
benutzen.
Schlusswort:
Sie müssen wissen, dass das rasche Erkennen und Behandeln eines Kopflausbefalls
(möglichst noch am gleichen Tag) und die pflichtgemäße Mitteilung darüber in der
Gemeinschaftseinrichtung Voraussetzung für die erfolgreiche Verhütung und Bekämpfung
in der Schule / dem Kindergarten sind. Sie müssen auch wissen, dass ein Kind in
der Regel bereits direkt nach der - schriftlich bestätigten - korrekten Durchführung
einer Behandlung die Einrichtung wieder besuchen darf, auch wenn Nissen im Haar
noch vorhanden sind. Bei gut abgestimmtem Zusammenwirken von Eltern, Einrichtung,
Ärzten und Gesundheitsamt lassen sich die Tage, an denen Kinder mit einem
wiederholten Kopflausbefall vom Besuch der Schule oder des Kindergartens ausgeschlossen sind, auf ein Minimum begrenzen.
Sollten sie noch Fragen haben, können Sie uns telefonisch unter 06641-977-170 erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gesundheitsamt
Sprechzeiten
Mittwoch, 29. September 2010
Dolle Knolle
Eine dolle Knolle!Gestaltungswettbewerb
Astrid-Lindgren-Schule eine von fünf Hauptpreisträgerinnen
23.09.2010 - GREBENAUGestern Preisverleihung im Gestaltungswettbewerb des Vogelsbergkreises
(oz). An den Schulen des Vogelsbergkreises wird seit 1989 mit großem Erfolg ein Wettbewerb zur Neugestaltung der Schulgebäude durchgeführt. Ziel dieses Wettbewerbes war und ist es, die oft sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich recht tristen Schulgebäude ansprechender und insbesondere kindgerechter zu gestalten. In diesem Jahr zählte die Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau zu den fünf kreisweiten Preisträgern, die gestern geehrt wurden, die Pestalozzi-Schule in Gemünden, die Ohmtalschule Homberg und das Albert-Schweitzer-Gymnasium erhalten eine Urkunde.
Am Gestaltungswettbewerb im Schuljahr 2009/10 hatten zehn Schulen teilgenommen. Die erstellten Arbeiten wurden durch eine Bewertungskommission, bestehend aus den Kreisbeigeordneten Gerhard Ruhl, Hanns-Michael Diening, Ulrich Madeisky, Hans-Jürgen Herbst, Uwe Meyer sowie Peter Schwärzel vom Amt für Gebäudemanagement und H. Kotsch vom Schulverwaltungsamt im Juni besichtigt und ausgewertet. Bei dieser Bewertung wurden folgende Kriterien zugrunde gelegt: die Gestaltungsidee, die Verbindung der Arbeiten zu den Lerninhalten der Schule, die Einbindung der Schüler in die Planung und Ausführung, die Art der Ausführung (Farbgestaltung, Größe, Präzision) sowie der Umfang der Arbeiten (Größe der Gestaltung und Zahl der Flächen). Jede teilnehmende Schule erhält vom Schulträger einen Geldpreis, dessen Verwendung in der alleinigen Entscheidung der Schule liegt, sei es für Klassenfahrten, Anschaffungen für das Klassenzimmer oder Theaterbesuche.
Bei der Preisverleihung werden zwei Gruppen gebildet, weil bei den jüngeren Schülern die Mitarbeit von Eltern und Lehrern erlaubt ist, hingegen bei den älteren Schülern diese Arbeiten lediglich unter der Anleitung von Eltern oder Lehrern erfolgen dürfen. Im Rahmen des Wettbewerbs gab es viele Möglichkeiten der Verschönerung, indem Klassenräume, Flure oder Außenwände mit phantasievollen Gemälden versehen, ganze Klassenräume völlig umgestaltet wurden, indem die Wände bemalt, Sitz- und Kuschelecken eingerichtet, farblich abgestimmte Gardinen angebracht, Mobiles und andere selbst gebastelte Gegenstände aufgehängt oder Aquarien aufgestellt werden. Auch die Möblierung von Flurbereichen mit Ruhezonen mit selbst erstellten Möbeln oder neue Sitzgruppen im Außenbereich bestand.
Da all diese Arbeiten in Eigenleistung erstellt werden und der Schulträger „lediglich“ die Kosten für die Anschaffung der benötigten Materialien bis zum Höchstbetrag von 250 Euro je Schule übernimmt, soll durch diesen Wettbewerb einerseits das Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern angeregt und das Zusammengehörigkeitsgefühl gefördert werder, andererseits spart der Schulträger dadurch erhebliche Haushaltsmittel, da eine Renovierung durch Firmen mit einem wesentlich höherem Kostenaufwand verbunden wäre. Dieser Gesichtspunkt sei gerade bei knapper werdenden öffentlichen Kassen wichtig, trotzdem aber, so der Vogelsbergkreis, sei er nicht Hauptgrund für den Gestaltungswettbewerb, sondern der Wunsch nach „kindgerechter Schule“.
http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/grebenau/9430183.htm
Mittwoch, 11. August 2010
Unterricht
Sonntag, 8. August 2010
Bauarbeiten
Ihre Susanne Sündermann-Otto, Schulleiterin
Sonntag, 6. Juni 2010
Freitag, 30. April 2010
kaum erwarten. Galt es doch sich ein gutes Plätzchen auf dem Flohmarkt zu
sichern.
den Schulhof. Vorbildlich selbstständig organisierten sie sich, legten ihre
Waren aus und boten diese an: Kuscheltiere, Autos, Bücher… Man handelte
und kam mehr oder weniger schnell ins Geschäft. So manches Teil wechselte
seinen stolzen Besitzer. Natürlich wurden auch wieder leckere Waffeln angeboten.
Die gingen weg wie „warme Semmeln“. So konnte man beim Rundgang in viele
zufriedene Gesichter blicken.
mit dem fachkundigen Förster Arno Eifert durchgeführt wurde.

Freitag, 23. April 2010
Lesewettbewerb
Die teilnehmenden Kinder konnten sich am Ende des Vorlesewettbewerbs über Buchpreise freuen. Diese Bücher wurden durch den Förderverein finanziert.
(hä) Auch am diesjährigen Boys-Day fanden in ganz Deutschland wieder vielfältige Aktionen für Jungen zur Berufs- und Lebensplanung statt.
"Neue Wege für Jungs" will Jungen neue Zukunftsperspektiven eröffnen und sie auch einmal in frauenspezifische Berufe schnuppern lassen.
Am Donnerstag, den 22.April 2010 besuchten uns so vier ehemalige Schüler unserer Schule und hospitierten im Unterricht
um den Lehrerberuf einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Auf dem Foto von links: Marius Eifert, Maurice Stehr,Paul Kloster und Valentin Gerst.

Samstag, 17. April 2010
Jährliche Atemschutzunterweisung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Grebenau
Am 17. April führten die Atemschutzgeräteträger aller Gründchenfeuerwehren die jährliche Atemschutzunterweisung nach Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV) 7 in der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau in praktischer Form durch.
Anhand eines Grundrisses der Schule wurden verschiedene Räume genannt, in denen vermisste Personen zu suchen waren. 2-3 Mann/Frauen starke Trupps betraten nach Auftragserteilung und mit persönlicher Schutzausrüstung, C-Rohr, Rettungstuch sowie Atemschutzgeräten das Gebäude.
Die Sicht wurde durch Masken beeinträchtig, so dass nur schemenhaft Umrisse erkannt bzw. hell und dunkel unterschieden werden konnte. So wurde ein verrauchtes Gebäude simuliert. Über die Sprechanlage der Schule wurden zusätzlich Hintergrundgeräusche, die im Einsatzfall vorkommen können, eingespielt.
Kriechend mussten sich die Trupps den Weg zu dem vorher benannten Raum suchen und ertasten. Auf dem Weg dorthin mussten über Funk wiederholt Lagemeldungen sowie der noch vorhandene Restluftdruck der Pressluftflaschen durchgeben werden. Nach dem Auffinden der vermissten und meist nicht ansprechbaren Personen wurden diese mit Hilfe des Rettungstuches aus dem Gebäude gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Den Kameradinnen und Kameraden stand die Erschöpfung nach der Rettung ins Gesicht geschrieben.
Nach den einzelnen Übungen wurde die Schule inkl. Kellerräume von den Einsatzkräften nochmals besichtigt, um mögliche Gefahrenquellen, Verstecke der Kinder, Rettungswege u. ä. im hoffentlich nicht eintretenden Einsatzfall schnell erkennen zu können.
Im Herbst wird eine weitere Unterweisung für die Atemschutzgeräteträger der Gründchenwehren, die nicht teilnehmen konnten, durchgeführt.
Bedanken möchte ich mich bei Heiko Koch für die Unterstützung bei der Vorbereitung und der Durchführung der Übung sowie bei Frau Sündermann-Otto für ein unkompliziertes Bereitstellen der Schule zu Übungszwecken der Feuerwehren.
Mit kameradschaftlichem Gruß
Peter Frick
Stv. Stadtbrandinspektor/Wehrführer Grebenau
Freitag, 16. April 2010
Samstag, 10. April 2010
Dienstag, 23. März 2010
Anna Manceron(Schülerpraktikantin von der ASS Alsfeld)
Sonntag, 21. Februar 2010
flux
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| Von flux |
| Von flux |
Dienstag, 16. Februar 2010
Helau!
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| Von Fasching |
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| Von Fasching |
Donnerstag, 11. Februar 2010
Schulfrei!
am Freitag, 12.02.10, findet kein Unterricht an der Astrid-Lindgren-Schule statt.
Freitag, 5. Februar 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Schulfrei!
am Mittwoch, 03.02.10, findet kein Unterricht an der Astrid-Lindgren-Schule statt.
Freitag, 22. Januar 2010
Elternsprechtag / Fasching
Liebe Eltern,
am Freitag, 26.02.10, findet der Elternsprechtag der Astrid-Lindgren-Schule in der Zeit von ca. 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Nähere Informationen erhalten Sie von den Klassenlehrerinnen oder dem Klassenlehrer.
In der Zeit vom 25.01. bis einschließlich 01.02.2010 fällt der Sportunterricht wegen der Faschingsveranstaltung in der Johanniterhalle aus. Die Kinder werden während der Sportstunden in der Schule unterrichtet.
Am 15.02.2010 (Rosenmontag) feiern wir in der Schule in der Zeit von
10.30 Uhr – 12.00 Uhr mit allen Kindern Fasching. Die Kinder der Klassen
3 und 4 feiern bis 13.00 Uhr. Die AG Chor in der 6. Stunde entfällt. Die Klasse 4a wird an diesem Vormittag für das leibliche Wohl sorgen. Geben Sie Ihrem Kind deshalb bitte etwas Geld mit.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
Dienstag, 12. Januar 2010
Termine
04.02.2010
Das Musiktheater Anka Hirsch führt das Stück „Das Geheimnis der Eidechsen“ in der Astrid-Lindgren-Schule auf.
Die Initiative Flux möchte Theater in die Provinz „bringen“ und wird unterstützt vom Hessischen Kultusministerium. Die Kosten trägt zur Hälfte der Förder-verein der Astrid-Lindgren-Schule und die „andere Hälfte“ das Kultusministerium.
24.06.2010
Festspiele Bad Hersfeld
Alle Kinder der Astrid-Lindgren-Schule schauen sich die Aufführung
„Die Brüder Löwenherz“ an.
Aktuelles
Gestaltungswettbewerb 2008/2009
Im Rahmen des Gestaltungswettbewerbes 2008/2009, der vom Kreisausschuss des Vogelsbergkreises initiiert wird, wurde an der Astrid-Lindgren-Schule ein Nebenraum gestaltet. Durch die Bemalung der Wände und ansprechendes, kindgerechtes Mobiliar wurde eine lernfördernde Atmosphäre geschaffen.
Die Bewertungskommission hat unserer Schule einen 3. Preis dotiert mit einem Betrag von 75,00 Euro verliehen.
Montag, 7. Dezember 2009
Kinderwelten
Im Rahmen des "kinderwelten Award 2009" wurde der Einsatz des Schulchors für
Leukämie- und krebskranke Kinder geehrt. Eine Geldspende in Höhe von 250 Euro für
das vom Chor unterstützte Projekt "Tour der Hoffnung" und ein Urkunde wurde
Frau Hämmelmann übergeben. Herzlichen Glückwunsch!
Datum: 10. Juli 2009
Eine tolle Idee
Robin Diehl, Schüler der Klasse 4b unserer Schule, strahlt voller Stolz, denn er präsentiert gerade sein erstes eigenes Buch und die stolze Summe von 59 Euro aus dem Verkauf von 20 Exemplaren auf dem Schulfest. Die Idee dazu entstand im Kunstunterricht, denn Robin stellte hier stets sein außergewöhnliches zeichnerisches Talent unter Beweis. Schnell war der Plan ausgedacht und Frau Hämmelmann hatte die passende Geschichte für ein Bilderbuch gefunden. „Das Märchen vom Quietscheton“ erzählt die Geschichte einer alten Frau und deren Erlebnisse mit einer Zaubermünze und den wilden Tigern der Berge. Robin gestaltete die Erzählung mit wunderschönen Illustrationen, für die er viele Wochen in seiner Freizeit geschuftet hat. Das so entstandene Buch fand am Schulfest reißenden Absatz und schnell waren alle Exemplare ausverkauft. Robin und Frau Hämmelmann spenden das eingenommene Geld der Kinderkrebshilfe und wer weiß............vielleicht ist das ja der Beginn einer großen Karriere als Buchillustrator.

Datum: 09. Juli 2009
Vorlesewettbewerb
Ein spannendes Finale lieferten sich die vier Endteilnehmer des diesjährigen Lesewettbewerbes der Astrid-Lindgren-Schule. Christoph Zulauf, Annika Raatz, Ingo Schröder und Sophia Lüttmann aus den beiden 4.Klassen waren am Donnerstag vor den Sommerferien gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Pfarrer Kretschmer, Schulbibliotheksleiterin Karin Hämmelmann und Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto in der Aula zusammengekommen um den besten Vorleser der Schule zu küren. Im ersten Teil des Wettbewerbs lasen die vier Kontrahenten aus ihren Lieblingsbüchern jeweils drei Minuten lang und verzauberten die Lesegemeinde mit spannenden und lustigen Geschichten aus wirklich lesenswerten Büchern wie z.B. ‚Amalia und die Gruseltouristen’ von Alexandra Fischer-Hunold oder den ‚Märchen von Beedle dem Barden’ der bekannten Autorin Joanne K. Rowling. ‚Die Abenteuer mit dem magischen Baumhaus’ von Mary Pope Osborne zogen die Zuhörer genauso in ihren Bann wie eine Episode aus Lotta zieht um von Astrid Lindgren. Im zweiten Teil setzten sich die vier Leseratten mit einem unbekannten Text auseinander, den sie nach einer kurzen Vorbereitungszeit dem Publikum vortrugen. Die Geschichte „Die Kindergärtnerin“ fanden alle sehr witzig und so machte es großen Spaß, den gekonnten Vorlesern zu lauschen. Die Jury bestehend aus Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto, Pfarrer Kretschmer und Lehrerin Silke Ullsperger hatten es in der Beratung sicher nicht leicht, denn alle Kinder gaben im Wettbewerb ihr Bestes und so war die Entscheidung durchaus knapp. Da es jedoch nur Sieger gab und die drei Zweitplazierten auch mit einem Buchgutschein im Wert von 10 Euro belohnt wurden, war der Applaus für die Siegerin Sophia Lüttmann aus der Klasse 4b, die einen Buchgutschein im Wert von 20 Euro erhielt, groß und die Enttäuschung der drei anderen Teilnehmer nur klein. Pfarrer Kretschmer überreichte in seiner Eigenschaft als Vorsitzender die Preise, die traditionsgemäß vom Förderverein gestiftet worden waren. Die anwesenden Drittklässler freuten sich natürlich schon auf den nächsten Wettbewerb und hoffentlich erfüllen alle Kinder die Ferienhausaufgabe, die ihnen von Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto aufgegeben wurde, nämlich ein Buch zu lesen.
Datum: 08. Juli 2009
Sanierung
Laut Auskunft des Amtes für Gebäudemanagement erhält die Astrid-Lindgren-Schule in den Sommerferien 09 eine neue Heizungsanlage mit Pelletsheizung. Investiert werden 150000,00 €. Vorgesehen sind außerdem neue Fenster. Die Außentüren werden voraussichtlich in den Herbstferien erneuert. Die Wiederherstellung im Eingangsbereich der Grünanlagen wird im Herbst nach der Installation der Heizung erfolgen.
Datum: 08. Juli 2009
Gute Ergebnisse bei den Bundesjugendwettkämpfen
Am Mittwoch, dem 08.07.09, fanden die Bundesjugendwettkämpfe der Astrid-Lindgren-Schule Grebenau im Alsfelder Erlenstadion statt.
Am Start waren die Klassen 2, 3 und 4. Das Wetter spielte leider nicht mit und es mussten einige Regenpausen eingelegt werden. Davon ließen sich die Aktiven aber nicht beeindrucken. Mit Hilfe der Eltern gelang es dem Lehrpersonal die Bundesjugendwettkämpfe zur Zufriedenheit aller Beteiligten durchzuführen. Mit Guten Ergebnissen konnte die Rückfahrt angetreten werden.
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Datum: 29. Juni 2009
Im Bewegungszentrum der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau fand kürzlich die Vernissage zur Ausstellung „Impressionen“, in der Werke der Kunst-AG Kinder gezeigt wurden, statt. Nach einleitenden Worten durch Susanne Sündermann-Otto und Erläuterungen zu dem Entstehungsprozess der Bilder, konnten die Besucher Impressionen von Magdalena Bartaschewitsch, Franziska Braun, Jolene Hamel, Jan Köhler, Henrike Kömpel, Eva Krug, Jana Moderow, Ingo Schröder, Nabila Schröder, Lea Stumpf und Lea Tobisch bewundern. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Kunst-AG Teilnehmerinnen und Schülerinnen der Musikkulturschule Franziska Braun und Henrike Kömpel.
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Datum: 27. Juni 2009
Schulfest
Viel Spaß hatten die Besucher auf dem diesjährigen Schulfest. Eltern, Großeltern,
Freunde und Bekannte konnten sich an den Darbietungen des Schulchors und der
Tanzgruppe "Lollipops" erfreuen. Die Kinder der Musikkulturschule Lauterbach
sorgten ebenso für musikalische Unterhaltung wie die Bläserklasse der
Geschwister-Scholl Schule.
Durch die verschiedenen Spielangebote kam keine Langeweile auf. Für das
leibliche Wohl war durch fleißige Eltern bestens gesorgt.
Auch in diesem Jahr war das Schulfest rundum gelungen.
Datum:
In der Zeit vom 8. Juni bis 10. Juni 2009 arbeiteten die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule in verschieden Projektgruppen. Mit viel Elan beschäftigten sie sich z.B. mit der Gestaltung eines Raumes und bastelten für diesen Mobiles und bemalten die Wände. Einige Kinder konnten am Ende der Projektwoche mit selbst hergestellten Didjeridus musizieren oder gebastelte Holzfahrzeuge anschieben. Auch wurden ein Meter große Holzfiguren bemalt, Pappmaché-Figuren für ein Theaterstück erstellt, mit Naturmaterialien gemalt und gedruckt, und einige Kinder bereiteten ein gesundes Frühstück zu, nachdem sie sich in der Turnhalle sportlich betätigt hatten.
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Datum:
E1-Kinder pflanzten Taschentuchbaum
(hä)Am Donnerstag, den 7.Mai 2009, war es für die 19 Kinder der Klasse E1 endlich soweit:
Die zukünftigen Baumpaten konnten ihr Patenkind, ein ca. 2 m großen Taschentuchbaum (Davidia vilmoriana) ins Erdreich einsetzen. Mit Hilfe von Herrn Hartl und Herrn Röther und im Beisein von Rektorin Frau Sündermann-Otto, staunten die Kleinsten der Schule nicht schlecht, als das schöne Bäumchen sein neues zuhause gefunden hatte. Diese Aktion soll der Beginn einer hoffentlich lang andauernden Tradition werden, denn zukünftig werden alle neuen Jahrgänge der Astrid-Lindgren-Schule einen Baum auf dem Schulgelände pflanzen. Auf die Frage, warum denn der Baum Taschentuchbaum heiße, antworteten einige E1-Kinder sofort: Weil daran dann Taschentücher wachsen! Diese Antwort ist zwar naheliegend, aber der Baum hat seinen Namen erhalten, weil die Blüten aussehen, wie aufgefaltete Taschentücher.Hoffentlich erlebt die Schulgemeinde dieses Naturschauspiel in ca. 5-10 Jahren selbst, denn erst dann kann man mit den ersten Blüten rechnen.
Datum:
Frühlingsfest in der Astrid-Lindgren-Schule
(hä)Geschäftiges Treiben herrschte am Donnerstag morgen in den Räumen und Fluren der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau. Wie in jedem Jahr veranstalteten Schüler und Lehrer das traditionelle Fest mit einem Flohmarkt. Trotz des regnerischen Wetters breiteten die Kinder ihre Waren auf den mitgebrachten Decken aus und so glich das Schulhaus schnell einem orientalischen Basar. In der Schulküche wurden leckere Waffeln zum Verkauf angeboten und die Schüler der Klasse 4b verkauften selbst belegte Brötchen. Da die Preise mit je 50 Cent für jeden erschwinglich waren, konnte man gestärkt seine Waren verkaufen und für den erwirtschafteten Gewinn wieder andere Spielsachen, Bücher, Kassetten und auch das ein oder andere Schnäppchen ergattern. Da der Preis für die Verkaufsgegenstände mit max. 50 Cent festgelegt war, hatte so jedes Kind die Möglichkeit auch einmal mit einem kleinen Geldbetrag selbständig und „So wie die Großen!“ einzukaufen. Mit gefüllten Börsen, Taschen voller neuer Spielsachen und einem glücklichen Lächeln auf den Lippen ging es dann nach Schulschluss ins lange Maiwochenende. Noch lange werden die anderen Familienmitglieder den Erzählungen von diesem ereignisreichen Schulvormittag lauschen dürfen.Datum:

Der Kreisausschuss
Telefax.: 06641/977-179
E-Mail: gesundheitsamt@vogelsbergkreis de
Standort: Gartenstr. 27
Vogelsbergkreis - Der Kreisausschuss - 36339 Lauterbach
In der Schulklasse / Kindergartengruppe Ihres Kindes sind Kopfläuse aufgetreten.
Dieser Brief soll Ihnen helfen, schnell und richtig zu handeln. Gleich zu Beginn möchten
wir das Vorurteil ausräumen, dass Kopflausbefall eine Sache der persönlichen Sauberkeit
ist. Selbst auf bestens gepflegten Köpfen fühlen sich Läuse wohl. Jeder kann also
Kopfläuse bekommen und keiner muss sich dafür schämen. Wichtig ist jedoch, dass
man die lästigen Blutsauger schnell wieder los wird und ihre weitere Verbreitung verhindert.
Wie bekommt man Kopfläuse?
Springen oder fliegen können Kopfläuse zwar nicht, sie sind aber flinke Krabbler. Da
kann es leicht passieren, dass die ungebetenen Gäste beim Köpfe zusammen stecken
von einem Kopf zum nächsten wandern. und schnell ist die gesamte Familie, der
Freundeskreis, die Schulklasse oder die Kindergartengruppe betroffen. Aber auch das
gemeinsame Benutzen von Kämmen, Haarbürsten, Mützen oder auch durch das
Nebeneinander hängen von Kleidungsstücken ist eine Übertragung möglich.
Woran erkennt man. dass man Kopfläuse hat?
Erstes Anzeichen dafür ist ein plötzlich auftretender Juckreiz auf dem Kopf. Bei genauem
Hinsehen kann man meist an den Haaren die Eier (Nissen) der Läuse als kleine
helle Punkte dicht an der Kopfhaut erkennen. Besonders zu beachten sind die Stellen
an der Schläfe, um die Ohren und der Nackenbereich. Sollten Sie unsicher sein ob Ihr
Kind Kopfläuse hat oder nicht, sollten sie auf jeden Fall den Hausarzt konsultieren.
Gleiches gilt für Schwangere und Kleinkinder.
Was tun gegen Kopfläuse?
Mit der Verordnung Ihres Arztes oder auch ohne Rezept können Sie Mittel zur Läusebehandlung in jeder Apotheke bekommen, die Behandlung selbst erfolgt dann zu Hause.
Gegenwärtig sind Präperate wie z.B. lnfectoPedicul, Goldgeist forte sowie Nyda L
erhältlich. Sie ist weder aufwändig noch schmerzhaft und in den meisten Fällen auch wenig geruchsbelästigend. Die Behandlung muss streng nach der Gebrauchsanweisung durchgeführt werden, da ansonsten der Behandlungserfolg gefährdet ist. Die meisten Mittel wirken zuverlässig gegen die lebende Laus und deren Larven, aber nur bedingt gegen die Eier in der Nisse.
Deshalb ist es unbedingt notwendig, die Behandlung nach 8 - 10 Tagen zu wiederholen.
Nach der sachgerechten Anwendung des Kopflausmittels und einer Kontrollinspektion durch die Eltern ist eine Weiterverbreitung auch bei noch vorhandenen Nissen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu befürchten und Ihr Kind kann die Schule oder den Kindergarten schon am Tage nach der Behandlung wieder besuchen, sofern Sie die Behandlung der Einrichtung schriftlich bestätigen. Ein ärztliches Attest ist erst nach wiederholten Kopflausbefall erforderlich. Es empfiehlt sich, enge Kontaktpersonen in der Familie mitzubehandeln. Ohne Bestätigung der Behandlung bleibt Ihr Kind vom Schul/Kindergartenbesuch ausgeschlossen.
Welche Reinigungsmaßnehmen sind für den Haushalt zu empfehlen?
Kämme und Haarbürsten mit heißer Seifenlösung gründlich reinigen. Handtücher,
Leib- und Bettwäsche wechseln und bei 60 ºC waschen. Mützen, Schals, Kopfkissen
und Kuscheltiere wenn möglich ebenfalls bei 60 ºC waschen. Ist das nicht möglich, die
Gegenstände in einem dicht verschlossenen Plastikbeutel für 3-4 Tage aufbewahren
oder für einen Tag einfrieren. Teppiche, Polstermöbel Autositze und Kopfstützen
sorgfältig absaugen.
Zur Verantwortung der Eltern:
Wird bei Ihrem Kind Kopflausbefall festgestellt! sind Sie für die Behandlung, Kontrolle
und ggf. weitere hygienische Maßnahmen im Haushalt verantwortlich. Besucht Ihr
Kind eine Gemeinschaftseinrichtung, sind Sie verpflichte! den Kopflausbefall der
Schule oder dem Kindergarten mitzuteilen (§34 Abs. 5 Infektionsschutzgesetz).
Ebenso ist die Behandlung Ihres Kindes nach festgestelltem Kopflausbefall oder die
von der Gemeinschaftseinrichtung geforderte Kontrolle zu Hause der Schule / dem
Kindergarten schriftlich zu bestätigen. Sie können hierzu den beigefügten Vordruck
benutzen.
Schlusswort:
Sie müssen wissen, dass das rasche Erkennen und Behandeln eines Kopflausbefalls
(möglichst noch am gleichen Tag) und die pflichtgemäße Mitteilung darüber in der
Gemeinschaftseinrichtung Voraussetzung für die erfolgreiche Verhütung und Bekämpfung
in der Schule / dem Kindergarten sind. Sie müssen auch wissen, dass ein Kind in
der Regel bereits direkt nach der - schriftlich bestätigten - korrekten Durchführung
einer Behandlung die Einrichtung wieder besuchen darf, auch wenn Nissen im Haar
noch vorhanden sind. Bei gut abgestimmtem Zusammenwirken von Eltern, Einrichtung,
Ärzten und Gesundheitsamt lassen sich die Tage, an denen Kinder mit einem
wiederholten Kopflausbefall vom Besuch der Schule oder des Kindergartens ausgeschlossen sind, auf ein Minimum begrenzen.
Sollten sie noch Fragen haben, können Sie uns telefonisch unter 06641-977-170 erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gesundheitsamt
Liebe Eltern,
durch den Elternbrief des Gesundheitsamtes bezüglich eines Läusebefalls sind Sie in den
letzten Monaten und Jahren hinreichend über die Vorgehensweise beim Auftreten von
Läusen informiert worden. Deshalb denken wir, dass Sie eine große Ansammlung dieses
Briefes zu Hause haben oder zumindest ein Exemplar. Deshalb erhalten Sie heute und
zukünftig nur die folgende Erklärung, die Sie Ihrem Kind wieder mit in die Schule geben
müssen. Sollten Sie den Elternbrief nicht mehr besitzen, so können Sie ihn hier lesen oder
ein Exemplar im Sekretariat abholen.
Mit freundliche Grüßen
Susane Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
Ich
versichere hiermit, dass ich den Kopf meines Kindes sorgfältig
untersucht und keine Läuse oder Nissen festgestellt habe.
ich den Kopf meines Kindes
sorgfältig untersucht, Läuse und Nissen festgestellt
habeund die Behandlung mit einem insektenabtötendem Mittel genau nach Gebrauchsanweisung durchgeführt habe.
Ich versichere weiterhin, dass ich die Behandlung nach 8-10 Tagen wiederholen werde.
Datum:______________
Unterschrift eines Erziehungsberechtigten:______________________________________________
Texte/Erklaerung.pdfDatum:
Grebenauer Schulkinder pflanzten Baum des Jahres: den Bergahorn
GREBENAU (oz). "Kinder aufgepasst, ein Rätsel: Sein Saft schmeckt zuckersüß, sein Blatt findet sich auf der Nationalflagge Kanadas und seine propellerartigen Früchte kleben prima auf der Nase und bieten sich hervorragend dazu an Rhinozeros zu spielen. Welcher Baum ist das?
Richtig: der Ahornbaum". So stimmt Förster Arno Eifert die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse an der Astrid Lindgren- Schule Grebenau auf die gemeinsame Baumpflanzaktion ein.
Vor dem Ausheben der Pflanzlöcher in einem geeigneten Waldbiotop bei Eulersdorf erklärt der Förster den Kids, unterstützt von Lehrer Lothar Hartl, die Eigenschaften, Verbreitung und Vorzüge des Bergahorns. Der Bergahorn ist eine Edellaubbaumart, die - wie der Name schon sagt - kühl-feuchte Berglagen bevorzugt. Mit den aufgeklebten Flügelnüsschen Nashorn spielen, können vor allem Kinder in Amerika, Ostasien und Europa.
Denn dort ist die Gattung des Ahorns, der etwa 150 Arten zugeordnet werden, am weitesten verbreitet. In Deutschland kommen heute der Berg-, Spitz- und Feldahorn am meisten vor. Der Bergahorn (Acer pseudoplatanus) hat eine platanenähnliche, abschuppende Rinde, handförmige, fünflappige Blätter und propellerartige Früchte, er wird bis zu 600 Jahre alt und über 30 Meter hoch.
"Sein edles, gelblich-weißes Holz ist schön gemasert, als Riegelahorn sehr gesucht und wird vor allem in der Kunsttischlerei, im Möbel- und Instrumentenbau verwendet", erläutert Förster Eifert. Mit dem Bergahorn hat das "Kuratorium Baum des Jahres" für 2009 einen eindrucksvollen Edellaubbaum auserwählt, der in der Jugend schnell wächst und starke Herzwurzeln ausbildet.
Mit Unterstützung des Biologen Dr. Martin Jatho und Umweltpädagogin Bettina Dören vom Ausbildungs- und Naturschutzzentrum in Kirtorf (AZN) sowie des Forstkollegen Manuel Hoffmann, pflanzten die Kinder fünfzig stattliche Bergahornbäume, gespendet von der Natur- und Vogelschutzgruppe Schwarz, bauten ein Waldsofa und probierten Ahornsirup, der, so fanden die Kinder, "schmeckt ja süßer als Honig."
Oberhessische
ZeitungDatum:
Neukonzeption unserer Nebenräume
Seit Ende letzten Jahres gestalten wir die Nebenräume unserer Klassenräume neu. Dies geschieht im Rahmen des Ausbildungsmoduls „Schule mitgestalten“ und wird von unserer Referendarin Marina Lerch geplant und begleitet.
Im Herbst wurde der Raum der Klasse E2 neu konzipiert. Der Raum sollte so gestaltet werden, dass er als Lernort und Erfahrungsraum optimal von den Kindern genutzt werden kann. Ergebnis sind eine Spielecke (abgegrenzt von einem Arbeitsbereich) und eine Leseecke. Der Arbeitsbereich wird sowohl für Einzelarbeit als auch für offene Unterrichtsformen genutzt. Der Spielbereich steht den Schülerinnen und Schülern weiterhin in Spielzeiten und Regenpausen zur Verfügung, wurde aber um Spielmöglichkeiten erweitert.
Ein Sandkastentisch wurde gebaut und die Klassenlehrerin, Frau Sorg, spendete Playmobil und Puppen. In den Klassenraum wurde eine Leseecke integriert. Der Bücherbestand wurde dank zahlreicher Spenden von Lehrern und Eltern um viele Exemplare erweitert, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Wand- und Deckengestaltung lief unter der Regie engagierter Eltern, die eine kleine Meereswelt an Wände und Decken zauberten, so dass eine wohltuende Atmosphäre entstand. Altes Mobiliar wurde durch Kinderhand mit Farben aufgefrischt und Bastelarbeiten zur Dekoration aufgehängt. Die neu geschaffenen Bereiche ermöglichen den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften eine vielfältigere Nutzung der Räume.
Als Voraussetzung der Neugestaltung der anderen Räume wurde der ehemals dunkle Nebenraum der Klassen 2 und 4a in einen mit Licht durchfluteten Raum verwandelt. Rot lackierte Metallplatten wurden entfernt und durch klare, lichtdurchlässige Scheiben ersetzt. Nun geht es an die weitere praktische Umsetzung in den Nebenräumen.
Um ein allgemeingültiges Konzept zu entwickeln, führte Frau Lerch eine Umfrage auf Schüler- und Lehrerseite durch.
Das Ergebnis ist eindeutig: Sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler wünschen sich verschiedene Bereiche im Raum, in denen sie arbeiten, lesen, spielen und auch entspannen können.
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Datum:
Netzwerkausbau abgeschlossen
Der Netzwerkausbau in der Astrid Lindgren Grundschule Grebenau ist abgeschlossen. Nun besteht die Möglichkeit in allen Klassenräumen sowie in allen anderen Räumen auf das Internet zuzugreifen. Diese Aufgabe widmeten sich zwei ehemalige Schüler der Max Eyth Schule Alsfeld. Mike Weber und Daniel Corell stellten sich diesem Projekt, das zu ihrer Ausbildung als Computersystem- und Netzwerkassistent erforderlich war. In über 500 Arbeitsstunden planten sie selbstständig den Netzwerkaufbau, montierten über 300 Meter Kabelkanal und verlegten über zwei Kilometer Kabel durch die gesamte Schule. Dazu waren mehr als 25 Wanddurchbrüche nötig, die sie mithilfe des Hausmeisters Herrn Meisel bohrten. Das Material für das Projekt wurde vom Schulverwaltungsamt in Lauterbach mit der Zusammenarbeit des Medienzentrums in Gießen zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle möchten sich die zwei Netzwerktechniker Assistenten bei Herrn Kotsch vom Schulverwaltungsamt Lauterbach und Herrn Gierhardt bedanken. Im Oktober letzten Jahres gründeten die beiden Netzwerktechniker Assistenten nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung eine eigene Firma (www.cw-edv.de). Diese Firma bietet kompetente Dienstleistungen rund um den PC und das Netzwerk.
Datum:
Puppentheater begeistert Kinder in der Astrid-Lindgren-Schule
Marina
Lerch
Grebenau.
Am Freitag erlebten die Kinder eine ganz besondere
Theateraufführung in der Astrid-Lindgren-Schule: die Aula
hatte sich
in eine geheimnisvolle, grün ausgekleidete Bühne
verwandelt. Über
100 Kinder folgten gebannt der Geschichte „Wie Findus zu
Petterson
kam“, nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist.
Hinter dem
„theater en miniature“ stehen Ellen Heese und
Andrej Garin, zwei
Puppenspieler aus Leidenschaft. Jedes Jahr besuchen sie einmal die
Kinder in der Astrid-Lindgren-Schule. Mit ihren 23 Jahren Erfahrung
und professioneller Ausbildung gelang es Ellen Heese an diesem
Morgen, elf unterschiedliche Figuren zum Leben zu erwecken –
den
schrulligen, alten Petterson, seinen quirligen Kater Findus, einen
Dachs, aufgeregte Hühner, geheimnisvolle Mucklas und den
Erzähler.
Die Puppen zeichneten sich durch ihre große
Ähnlichkeit zu den
Buchillustrationen aus und erzählen in diesem Stück
den Beginn
einer großen Freundschaft, die nicht nur den alten Petterson
liebenswerter macht, sondern auch die kleinen Zuschauer begeisterte
und bereicherte.
Weihnachtskonzert für die Kinderkrebshilfe
Chor der Astrid-Lindgren-Schule und Musikkulturschule Lauterbach machten Stimmung Ein Abend füllendes Konzert zu Gunsten der Kinderkrebshilfe fand am 18.12.08 in der voll besetzten evangelischen Kirche zu Grebenau statt. Die gute Akustik nutzend verbreiteten die 45 Kinder des Schulchores der Astrid-Lindgren-Schule mit großartigem Einsatz und viel Freude am Singen eine weihnachtliche Stimmung, welche durch mehrere Gesangs- und Instrumentalsoli aus den eigenen Reihen noch verstärkt wurde. Weder das große Publikum noch fremde Sprachen konnte die Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren sonderlich beeindrucken, so dass nicht nur deutschsprachige Texte wie „Seht mitten in der Nacht“ oder „Weihnachtsbäckerei“ von den Kindern leidenschaftlich und gefühlvoll intoniert wurden. Unter der Leitung von Karin Hämmelmann schreckten die Kinder selbst vor englischen Stücken wie „Merry Christmas“ oder „The Lion Sleeps Tonight“ nicht zurück, selbst das mit kreolischen Elementen bereicherte „Kumbaya my Lord“ konnte die kurzen Profis nicht erschüttern.Unter der Leitung von Frau Sabine Kreutzer untermalte die Musikkulturschule Lauterbach durch verschiedene melodische Beiträge mit Gitarre, Klavier und Keyboard den musikalischen Abend. Selbst die zarten Flöten kamen klangvoll zum Einsatz. Das auf diese Weise eingeheizte Publikum nahm die Einladung zu kaltem Buffet und Getränkebar in der Pause stürmisch an, so dass das Gemeindehaus statisch fast versagte.
Von Lebensmittelherstellern des Gründchens gespendete und von fleißigen Eltern der Schüler vorbereitete Häppchen fanden reißenden Absatz. So konnte nach einer Pause das Publikum den Rest des Abends von der stimmungsvollen Musik und den strahlenden Augen der Kinder beseelt den Abend verbringen.
So war es für niemanden der stolzen Eltern und Verwandten der Kinder und anderer Gäste eine Frage, den Kindern nachzueifern und ihren Teil zu diesem erfolgreichen Abend für die Kinderkrebshilfe beizutragen. Nach Auskunft von Herrn Dieter Hämmelmann von der Aktion „Kinderkrebshilfe Schlitz“ konnten stolze 1.560,- Euro gesammelt werden, welche von diesem in einer kurzen, informativen Rede garantiert als Reinerlös an die „Tour der Hoffnung“ nach Gießen weitergeleitet werden. Dort werden diese kostbaren Mittel in Grundlagen-Forschung, Behandlungsverbesserung und der für die betroffenen Kinder so wichtigen Pflege und psychosozialen Arbeit verwendet.
Sämtliche Beteiligten, Kinder, Helfer, Eltern, Buffetspender, sowie die Technik und die Kirche sagten auch in Zukunft die freundliche Unterstützung zu. Denn nur so kann ein solches Konzert auch in Zukunft Bestand haben, um besonders den Kindern zu helfen, die unter dieser grausamen Krankheit besonders zu leiden haben.
Schulfest 2008
Auch "Ehemalige" kamen, um noch einmal mitzufeiern Oberhessische Zeitung 08.09.2008
Frühere Schüler unter den Gästen bei Schulfest der Astrid-Lindgren-Schule
Für die weitere musikalische Unterhaltung sorgte Nils Wetzold mit einem Schlagzeugsolo. Der Grebenauer Schüler lernt dieses Instruments erst seit Februar in der Musikkulturschule Lauterbach, die in Person ihrer Leiterin Annette Deibel ebenfalls am Schulfest vertreten war. Seit diesem Schuljahr besteht durch die enge Zusammenarbeit mit der Lauterbacher Kreativschule ein zusätzliches Angebot für die Schüler der Astrid-Lindgren-Schule.
Daraufhin begeisterte die Westerntanzgruppe aus dem benachbarten "Lingelcreek" mit fetzigen und modernen Gruppen- und Paartänzen und löste bei den Gästen genau wie die im Anschluss folgenden "Lollipops", die einen schulfreien Tag mit einem fröhlichen Tanz feierten, großen Applaus für ihre Leistungen aus.
Der erneute Auftritt des Schulchores gab den Startschuss für einen besonderen Nachmittag im Alltag Schule: Bis 15.30 Uhr kamen die Kleinsten unter den Gästen voll auf ihre Kosten. Bei zahlreichen Spielen, die jeder von Jahrmärkten kennt, und leckeren Speisen und Getränken, die die Eltern vorbereitet hatten, ließen Kinder, Eltern und Lehrer das diesjährige Schulfest ausklingen.
Oberhessische
Zeitung Grebenau wird zur "Taka-Tuka-Metropole"
Vom
16.11.2007
„Auf nach Taka-Tuka-Land“ heißt es am
Freitag, 16. November, für rund 400 Grundschulen in Hessen.
Sie beteiligen sich mit „Wachbleibe-Partys“ an der
Radionacht für Kinder, mit der die ARD den 100. Geburtstag von
Astrid Lindgren feiert. Von 20.00 bis 1.00 Uhr toben Michel aus
Lönneberga, Ronja Räubertochter und Pippi Langstrumpf
bundesweit auf den Hörfunkprogrammen der ARD. Neben
zahlreichen privaten Zuhör-Partys sind rund 4.500 Schulen
bundesweit bei der Hörnacht mit dabei. Auf Schatzsuche nach dem "Spunk-Schatz" 19.11.2007
Grebenauer Astrid Lindgren-Schule nahm live an Radionacht zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren teil
GREBENAU (gsi). "Heutzutage
gibt es so gut wie keine
literarischen Wunder. Die Schwedin Astrid Lindgren ist eins" - dieses
Zitat schmückt die Bibliothek der Grebenauer Astrid
Lindgren-Schule und legt neben zahlreichen Porträts der
schwedischen Schriftstellerin und vielen Bildern ihrer Helden, die als
Michel, Pippi, Karlsson von den Wänden strahlen, Zeugnis davon
ab, wie sehr die beliebte Kinderbuchautorin hier verehrt wird. Kein
Wunder also, dass man sich im Gründchen etwas ganz Besonderes
ausdachte, um Astrid Lindgrens Geburtstag gebührend zu feiern,
etwas so Besonderes, das sogar den Hessischen Rundfunk
überzeugte, seine Liveschaltungen an diesem Abend einzig aus
Grebenau zu senden und den kleinen Ort sogar zur hessischen
"Taka-Tuka-Metropole" zu erklären. Pünktlich um acht
sollte es losgehen, und so bevölkerten kurz davor zahlreiche
kleine Astrid Lindgren-Fans ihre Schule, voller Erwartung auf den Abend
mit Schatzsuche, Vorlesen und sogar dem Radio mit Ü-Wagen,
Reporter und Technikern. Für die "lange Radionacht" hatten
sich die Kinder mit Isomatten, Kopfkissen, Kuscheltieren und reichlich
Proviant ausgerüstet und machten es sich damit erstmal in
ihren Klassen gemütlich. Schulleiterin Susanne
Sündermann-Otto begrüßte ihre
Schützlinge kurz darauf im Aufführungsraum zu dem
spannenden Abend, der erhebliche Geräuschpegel von neun
Grundschulklassen legte sich, gemeinsam sangen sie das Lied "Auf nach
Taka-Tuka-Land", das extra für diese Nacht geschrieben wurde.
Im Gespräch mit ihrer Schulleiterin bewiesen die Kinder, dass
sie schwer Bescheid wissen über Astrid Lindgren und ihre
Helden, wo sie gelebt hat, dass sie über 90 Bücher
geschrieben hat und was ein Spunk ist.
Dann ging sie los, die lange Radionacht und man lauschte erwartungsvoll
den ersten Worten und Beiträgen der HR-Moderatoren Carola
Zinner und Kai Frohner. Bevor man in der Astrid Lindgren-Schule ans
Feiern denken konnte, ging es zunächst erst einmal auf eine
große Schatzsuche nach dem "Spunk-Schatz", die im Dunkeln
rund um das Schulgelände führte. Nun stelle man sich
140 Fünf- bis Zehnjährige vor, die zur Nachtwanderung
aufbrechen. Mit Taschenlampen, dick eingemummelt, einige sogar mit
ihren Rucksäckchen, von denen sie sich nicht trennen mochten -
eine Szene, die Astrid Lindgren mehr als würdig war.
Über einige Stationen mit geheimnisvollen Hinweisen
führte die Suche schließlich zurück in die
Aula, wo auf der Bühne sieben gefährliche Piraten -
darunter Bürgermeister Jürgen Ackermann,
Ortsvorsteherin Lotti Frick, Pfarrerin Xenia Mai und Pfarrer Toralf
Kretschmer - den heiß begehrten Schatz bewachten.
Bevor es daran ging, ihnen diesen abzujagen, wurde unter den lebhaften
Regieanweisungen des HR-Moderators Klaus Krückemeyer die erste
Einspielung aufgezeichnet - lautes Begrüßen und
Rufen der Kinder und natürlich die neue "Taka-Tuka-Hymne". Als
sich die Piraten danach immer noch beständig weigerten, den
Spunkschatz herauszurücken, wurden sie kurzerhand verschleppt
und zum Vorlesen in die Klassenräume verbannt. Der Schatz aus
lauter Süßigkeiten wurde unter den Kindern verteilt,
und "Chefpirat" Jürgen Ackermann las auf der Bühne
aus Astrid Lindgrens Geschichte "Ich will auch in die Schule gehen".
Aus den Klassenzimmern ertönte es von Ronja
Räubertochter, Kalle Blomquist und ihren literarischen
Kollegen, und das mitgebrachte Abendbrot verteilte sich
krümelig auf den Isomatten. Vor der bundesweiten "Liveschalte"
um 22 Uhr bereitete sich nun Klaus Krückemeyer mit seinen vier
kleinen Interviewpartnern auf den großen Radioauftritt vor.
Witzig, geduldig und wortreich erklärte er den Kindern, wie
und warum beim Radio alles funktioniert, was er sie fragen wird und
hörte erstaunt, was die Kinder schon vorbereitet hatten. Punkt
22 Uhr waren alle anderen Schüler mit ihren Lehrern in ihren
Klassen, um den Beitrag im Radio zu hören. Nur Vanessa,
Marcel, Michelle und Nabila saßen ganz allein mit dem HR-Mann
auf der Bühne und trotzten, unterstützt von Klaus
Krückemeyer, wie die Profis ihrer Aufregung: Sie
erzählten von der spannenden Schatzsuche, gaben ein selbst
geschriebenes Gedicht über Astrid Lindgren zum Besten und
sangen gemeinsam das Pippi Langstrumpf-Lied.
Zusammen mit den Mitschnitten, die im Lauf des Abends aufgezeichnet
worden waren, bot dieser Beitrag schließlich einen
interessanten Einblick in den lebendigen und wunderschönen
Astrid Lindgren-Abend in Grebenau. Spät war es geworden,
besonders für die Kinder der Eingangsstufe, die erst
fünf Jahre alt sind. Während sie abgeholt wurden,
ging die lange Radionacht für die großen Kinder noch
weiter: Mit Radiohören, Kuscheln und sogar noch einem Film
wurde dieser denkwürdige Tag in der Astrid Lindgren-Schule
noch lange gefeiert.
Oberhessische
Zeitung































