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Datum: 10. Februar 2012

Elternsprechtag


Liebe Eltern,

Frau Sündermann-Otto ist bis zum 24.02.12 krankgeschrieben. Deshalb kann sie leider während des Elternsprechtages keine Gespräche führen. Sollten Sie mit Frau Sündermann-Otto sprechen wollen, so vereinbaren Sie doch bitte mit der Sekretärin einen Gesprächstermin (Montag, Mittwoch, Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr – 13.00 Uhr). Termine können ab Montag, 27.02.12, wahrgenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Silke Ullsperger

Datum: 10. Februar 2012

Liebe Eltern,

am Freitag, 24.02.12, findet der Elternsprechtag der Astrid-Lindgren-Schule in der Zeit von ca. 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Nähere Informationen erhalten

Sie von den Klassenlehrerinnen oder dem Klassenlehrer.

Am 20.02.2012 (Rosenmontag) feiern wir in der Schule in der Zeit von

10.30 Uhr – 12.00 Uhr mit allen Kindern Fasching. Die Kinder der Klassen

3 und 4 feiern bis 13.00 Uhr. Die AG Chor in der 6. Stunde entfällt. Die Klasse 4 wird an diesem Vormittag für das leibliche Wohl sorgen. Geben Sie Ihrem Kind deshalb bitte etwas Geld mit.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Sündermann-Otto

(Schulleiterin)

Datum: 14. Dezember 2011

Das singende Kamel

Am Freitag, den 2.12.2011, kam das Theater Anka Hirsch mit dem Stück:
Das singende Kamel in die Astrid-Lindgren-Schule nach Grebenau.

Das Theaterstück wurde von zwei Frauen gespielt. Sie haben gesungen, Instrumente
gespielt und ganz viel geschauspielert. Es war richtig toll und hat uns allen großen Spaß gemacht.

Später, als das Stück fertig war, durfte die 4.Klasse noch eine halbe Stunde bei den

Schauspielerinnen bleiben. Wir haben Fragen gestellt und Sachen ausprobiert.

In dem Theaterstück kamen folgende Personen vor: Ali, Alis Papa, Alis Mama, Großvater und

das Kamel.

geschrieben von Laura Becker, 4.Klasse

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Datum: 14. Dezember 2011

Stimmungsvolle Abschiedsfeier


In der Aula der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau hatten sich außer dem Kollegium alle Schülerinnen und Schüler, die Schulbediensteten, Elternvertreter, der ehemalige Schulleiter der Astrid-Lindgren-Schule und ehemalige Lehrkräfte der Schule eingefunden, um gemeinsam mit Erika Schwalm und ihrem Ehemann die Ruhestandsversetzung der langjährig an der Grebenauer Schule tätigen Lehrerin zu feiern. Nach der musikalischen Eröffnung durch den Schulchor unter der Leitung von Karin Hämmelmann wurde ein Musikstück von Rebecca Trojahn (Klavier) und Sarah Schuchardt (Geige) gespielt und die Klasse 4 überreichte gute Wünsche in Form eines selbst gestalteten Buches. Danach ernteten die Lehrerinnen der Schule durch eine Ballettaufführung mit Flossen viel Beifall und durften erst nach einer Zugabe die Bühne verlassen. Schließlich ließ die Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule, Susanne Sündermann-Otto, den pädagogischen Weg von Erika Schwalm Revue passieren . 43 Jahre hat sie Kinder unterrichtet. Nach ihren beruflichen Anfangsjahren in Nieder-Ohmen kam sie 1972 an die damalige Mittelpunktschule Grebenau. 39 Jahre hat sie unzählbar viele Kinder in allen Fächern kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen unterrichtet. Doch vor allen Dingen war sie für das Fach Sport zuständig. Jahrzehntelang deckte sie den Fachbedarf Sport an der Astrid-Lindgren-Schule ab und unterrichtete zeitweise einige Stunden auch an der Grundschule Schwalmtal Sport. Zwei Eltern erzählten stellvertretend für viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, dass viele Gründchenbewohner Frau Schwalm verdanken, dass sie schwimmen können. Auch der Elternbeiratsvorsitzende Carsten Montanus stellte in seiner Rede Frau Schwalms Wirken als Sportlehrerin in den Mittelpunkt. Bevor sie die Urkunde über die Versetzung in den Ruhestand von der Schulleiterin erhielt, ging diese noch auf den besonderen Abschied ein. Besonders deshalb, weil Erika Schwalm im Rahmen der verlässlichen Schule weiterhin Kinder in der Astrid-Lindgren-Schule beim schulischen Lernen begleiten wird.

Datum: 29. November 2011

Verabschiedung Frau Erika Schwalm

Am Freitag, den 18.11.2011, wurde Frau Schwalm verabschiedet.

Sie war 39 Jahre an der Astrid-Lindgren-Schule Lehrerin.

Sie war richtig nett und lieb.

Zur Verabschiedung hat unsere Klasse etwas aufgeführt.

Und der Schulchor hat gesungen.

Aber auch die Lehrerinnen haben etwas vorgeführt.

Es war sehr lustig.

Ich glaube, Frau Schwalm hat sich sehr gefreut.

Und als wir ihr unser Geschenk, ein Buch mit Briefen,

überreicht haben, war sie voller Freude.

Geschrieben von Laura Becker, Klasse 4

FS

Datum: 21. November 2011

Liebe Eltern,

am Freitag, den 2. Dezember 2011, gastiert in unserer Schule das Theater Anka Hirsch mit dem Stück „Das singende Kamel “.

Diese Aufführung wird finanziell unterstützt vom Elternbeirat der Astrid-Lindgren-Schule.

Der Eigenkostenanteil für ihr Kind liegt bei 1 Euro. Dieser Betrag wird durch die KlassenlehrerInnen eingesammelt.

Die Schülerinnen und Schüler kommen an diesem Tag wie gewohnt nach Hause, und auch die Betreuung findet wie immer statt.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Sündermann-Otto

(Schulleiterin)


Datum: 18. Oktober 2011

Am Freitag, den 2.Dezember 2012
in der Astrid-Lindgren-Schule von 11.00 bis 12.00 Uhr


Das singende Kamel

Ein Musiktheater für kleine und große Weltbürger ab 5 Jahre
von und mit Anka Hirsch und Agnes Ponizil.

Adel ist ein ganz normaler Schuljunge. Seine Eltern zogen einst aus einem fernen Land nach Deutschland. Mit Hilfe eines magischen Buches lernt der Junge seinen Großvater „Adel den Gerechten“ kennen, und taucht in die Welt seiner Vorväter ein. Der Großvater, einst ein gefährlicher Wüstenräuber, der die Armen unterstützte und die Reichen rächte, begeistert Adel für das wunderbarste aller Tiere: das Kamel. So freundet sich Adel mit einem singenden und 90 Sprachen sprechenden Kamel aus dem Zoo an. Kraft der neuen Freundschaft bricht das Kamel aus dem Gehege aus und stellt mit Adel allerlei Abenteuer an. Eine Kinderoper mit interkulturellem Gedankengut und Musik, die von arabischen Klängen inspiriert wurde.

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Kinder zahlen 1 Euro, interessierte Eltern 5 Euro (bitte anmelden!)


Datum: 26. September 2011

Liebe Eltern,

in den Herbstferien sind folgende Lehrkräfte jeweils am Mittwoch in der Zeit
von 9.00 Uhr -1 1.00 Uhr telefonisch erreichbar.

12.10.2011 Silke Ullsperger Tel.-Nr. 06631/5886
19.10.2011 Susanne Sündermann-Otto Tel.-Nr. 06698/8579

Den Busplan betreffend gibt es eine Anderung:

Am Freitag und am Donnerstag fährt ab sofort auch nach der 6. Stunde (13.45
uhr) der Schulbus (Linie 19 und Linie 395).


Bis zu den Herbstferien können Sie bei uns in der Schule Kindertische und Kinderstühle abholen. Über eine Spende würde sich der Förderverein sicherich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Sündermann-Otto
(Schulleitung)


Backe, backe, Kuchen!

Einen arbeitsreichen Vormittag erlebten die Kinder der Eingangsstufengruppen E1 und E2.

Gemeinsam wurden bergeweise leckere Äpfel geschält, geviertelt und auf Backblechen ver-

teilt. Bei der Zubereitung des Teigs hatten Frau Ullsperger und Frau Hämmelmann schon

etwas vorgearbeitet. Hilfe bekamen die kleinen Bäcker von Frau Braun und von Thorben Emmerich,
der gerade ein Praktikum im Rahmen seines Lehramtstudiums, in der Astrid-Lindgren-Schule absolvierte.

Am Ende des Schulvormittages konnten sich dann alle über 7 Bleche leckeren Apfelkuchen freuen und
den selbstgemachten Gaumenschmaus verspeisen. Das Tassenrezept für ein Blech hier noch einmal für alle:
3 Eier, 2 Tassen Zucker, 2 Teelöffel Backpulver, 3 Tassen Mehl, ¾ Tasse Öl. Guten Appetit!

Und nicht vergessen wie Oma bereits sagte:

Jeden Tag ein Apfel, ja das ist der Grund, dass ich 79 bin und noch so gesund!

Schön, war es im Mai

Klassenfahrt der Klassen 4a und 4b

Drei Tage nach den Osterferien wurde es für die Kinder der Klassen 4a und 4 b besonders spannend. Am Mittwoch, den 4. Mai 2011 starteten die 24 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Schwalm und Frau Ullsperger zur letzten Klassenfahrt ihrer Grundschulzeit. Begleitet wurden sie außerdem von Herrn Schwalm und der Praktikantin Alena Dörr. Groß war an diesem Morgen der Trubel vor der Schule mit Mamas und Papas, aufgeregten Kindern und vielen Koffern und Taschen. Endlich konnte es losgehen und der Bus fuhr los. Ziel war die „Villa Phantasia“ in Oberstoppel. Nach der nicht allzu langen Anreise wurden alle durch den Leiter des Schullandheimes, Rainer Reul, begrüßt. Die kommenden Tage sollten ganz unter dem Motto „Natur“ stehen. So wurden dann Waldkostüme hergestellt und ein Riesenbrettspiel gebaut. Eine Wanderung zu einer naheliegenden Burgruine und eine Schatzsuche mit GPS-Gerät konnten bei tollem Wetter gemacht werden. Besonders spannend war
die Nachtwanderung, natürlich ohne Taschenlampe. Am Lagerfeuer wurde Stockbrot gemacht und kräftig gesungen. Großen Anklang fand auch das gesamte Gelände der „Villa Phantasia“ mit eigenem Waldstück, Fußballfeld, Spielplatz und Klettergerüsten. Am Ende waren sich alle einig: DAS WAR EINE TOLLE KLASSENFAHRT!

Datum: 17. August 2011

Elternbrief-Nachtrag

Liebe Eltem,
leider befindet sich im ersten Elternbrief nach den Ferien ein Fehler.
Zum Punkt 11 - Schulinspektion muss hinzugefügt werden, dass alle Eltern
der Astrid-Lindgren-Schule und die Kinder der Klassen 3 und 4 an einer
Onlinebefragung teilnehmen. Sie erhalten heute dazu einen Brief vom
Hessischen Kultusministerium.
Mit freundlichen Grüßen

Susanne Sündermann-Otto
(Schulleitung)

Siehe auch:
http://www.iq.hessen.de/irj/IQ_Internet?cid=72a7f6227eccaef04b1eff977a60b944

Datum: 15. August 2011

Elternbrief

Liebe Eltern,
zum Beginn des Schuljahres 2011/2012 möchten wir Ihnen einige Informationen mitteilen.

1. Die Fächer Textiles Gestalten und Werken werden in den Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 an der Astrid-Lindgren-Schule epochal erteilt. Der epochal erteilte Unterricht ist versetzungswirksam. In die am Ende des Schuljahres erteilten Halbjahreszeugnisse werden die Noten im epochal erteilten Unterricht aufgenommen (Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses vom 18.07.1993, § 13 (4) und § 32 (7).

2. Ferienordnung

Herbstferien 2011 10.10.2011 – 21.10.2011

Weihnachtsferien 2011/2012 21.12.2011 – 06.01.2012

Osterferien 2012 02.04.2012 – 13.04.2012

Sommerferien 2012 02.07.2012 – 10.08.2012


Am letzten Schultag vor den jeweiligen Ferien und an dem Freitag (an dem es Halbjahreszeugnisse gibt) endet der Unterricht für alle Kinder um 11.15 Uhr. Alle Buskinder fahren um 11.15 Uhr in die jeweiligen Ortschaften. Diese Information gilt für das gesamte Schuljahr.


3. Zeugnisse

Der Termin der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse im Schuljahr 2011 / 2012 wurde auf Freitag, 03.02.2012, festgelegt.


4. Bewegliche Ferientage

1. beweglicher Ferientag 18.05.2012 ( Tag nach Christi Himmelfahrt)

2. beweglicher Ferientag 29.05.2012 (Pfingstdienstag)

3. beweglicher Ferientag 08.06.2012 (Tag nach Fronleichnam)


5. Sprechstunden der Lehrkräfte

Alle Lehrkräfte halten ihre Sprechstunde nach Vereinbarung ab. Frau Sündermann-Otto ist am Mittwoch in der Zeit von 10.30 – 11.15 Uhr zu sprechen.


6. Sekretariat

Das Sekretariat ist Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr besetzt.


7. Infektionsschutzgesetz

Der Elternbrief „Mitteilungspflicht der Eltern und sonstiger Sorgeberechtigter gemäß §34 Abs. 5

Satz 2“ liegt allen Eltern vor. Sollten Sie ihn verlegt haben, so können Sie ein Exemplar im Sekretariat abholen, 

oder hier herunterladen.



8. Bus und wichtige Termine

In der Anlage befindet sich ein Elternbrief zum Thema Bus und die Veröffentlichung wichtiger schulischer Termine.


9. Schultage nach den Sommerferien 2011

Am ersten Schultag nach den Sommerferien besuchen die Kinder der Klassen E2 und 2 in der Zeit von 8.30 – 12.00 Uhr die Schule. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 werden in der Zeit von

8.30 – 13.00 Uhr unterrichtet.


10. Kopiergeld

Auch hierzu gibt es einen Elternbrief in der Anlage.


11. Schulinspektion

Am 06.09.11 und 07.09.11 findet in der Astrid-Lindgren-Schule die zweite Schulinspektion statt. Im Rahmen dieser Inspektion können die Eltern der Kinder der Klassen 3 und 4 an einer Onlinebefragung teilnehmen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie während der Elternabende in den entsprechenden Klassen.


12. Fortbildung des Kollegiums

Am 15.09.11 findet für das Kollegium der Astrid-Lindgren-Schule ein pädagogischer Tag statt, deshalb entfällt für die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule an diesem Tag der Unterricht. Das Kollegium nimmt an der Fortbildungsveranstaltung „Kompetenzorientiert unterrichten in der Grundschule“ teil. Zur Organisation werden Sie rechtzeitig einen Elternbrief erhalten.


13.Busplan

Bedingt durch die Straßenbaumaßnahmen in Eifa kann es in den nächsten Wochen zu Verspätungen kommen.


Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto

(Schulleitung)

Datum: 15. August 2011

Elternbrief

Liebe Eltern,
zu Beginn des 1. Halbjahres möchten wir Ihnen mitteilen, welche Busansprechpartnerin für Sie zuständig ist.

Verspäten sich die Schulbusse infolge widriger Umstände, warten die Schüler zunächst etwa 20 Minuten an der Haltestelle.

Nach Ablauf dieser Zeit dürfen die Kinder nach Hause gehen. Wahrscheinlich ist während des Wartens bereits die für den jeweiligen Ort zuständige Kontaktperson an die Bushaltestelle gekommen, um den Schülerinnen und Schülern genaue Informationen bezüglich des Busses zu geben.

Die Kontaktpersonen erhalten nämlich aktuelle Informationen von der Schulleitung.

Sollten Eltern eventuell wichtige Informationen über den Bus durch den Busfahrer erhalten, so sollten sie sich an die Schulleitung wenden.

Die Schulleitung ist morgens ab 8.30 Uhr unter der Telefonnummer 06646/8211 zu erreichen. Vor dieser Zeit unter 06698/8579 (Frau Sündermann-Otto).

Kontaktpersonen:

Eulersdorf Frau Gröger 918987

Schwarz (Pfarrhecke) Frau Göttert 918869/0160-92956480

Schwarz (Udenhäuser Str.) Frau Geißel 620

Udenhausen Frau Döring 0160/93095097

Wallersdorf Frau Dotzauer 918544

Bieben Frau Allendorf 1866

Lingelbach Frau Küster 06639/583

Folgende Termine möchten wir Ihnen noch mitteilen:

Elternsprechtag: 24.02.12

Lesewettbewerb: 23.04.12

Frühlingsfest: 30.04.12

Projektwoche: 14.05.-16.05.12

Verkehrsschule: 21.05.-23.05.12

Schulfest: 16.06.12

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Sündermann-Otto

(Schulleiterin)

Datum: 8. August 2011

Elternbrief

Liebe Eltern,

Ihre Kinder erhalten in der Schule aus verschiedenen Anlässen Kopien oder Drucke von Arbeitsblättern. Die Anfertigung der Kopien in Klassenstärke verursacht enorme Kosten. Zur Aktualisierung des Unterrichts und im Hinblick auf die Effektivität des Unterrichts können wir auf Kopien nicht verzichten, da in Schulbüchern nicht immer geeignete Materialien vorhanden sind.

Das für die Vervielfältigungen ausgegebene Geld steht nicht mehr für andere notwendige und wünschenswerte Anschaffungen zur Verfügung. Um den Unterricht an unserer Schule in der bisherigen Qualität fortsetzen zu können, sehen wir uns veranlasst, mit einer Bitte an Sie heranzutreten.

Laut Grundsatzbeschluss des Schulelternbeirates vom 23. Juni 1994 soll von den Kindern alljährlich Geld für Arbeits- und Verbrauchsmaterial eingesammelt werden. In der Sitzung des Schulelternbeirates am 28. September 2009 wurde beschlossen, 5,00 Euro pro Kind einzusammeln. Dieses Geld soll der Herstellung von Arbeitsmaterialien dienen.

Wir bitten Sie deshalb, Ihrem Kind die 5,00 Euro bis spätestens 26.08.2011 mitzugeben. Die KlassenlehrerInnen werden das Geld einsammeln oder dem Klassenkonto entnehmen. Für das im letzten Schuljahr gezahlte „Kopiergeld“ möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie für unser Anliegen Verständnis aufbringen.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto

(Schulleiterin)



125 Bücher für Leseratten

Im Rahmen des diesjährigen Schulfestes konnte die Astrid-Lindgren-Schule

für ihre Schülerbücherei eine großartige Sachspende erhalten.

Gerlinde Becker, Inhaberin der Buchhandlung Lesezeichen in Lauterbach,

überbrachte 125 nagelneue Bücher für jedes Lesealter und aus allen

Buchsparten und übergab sie Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto

und den ersten Leseratten der Schule. In dieser Bücherspende findet die

Aktion Bücherkiste der Buchhandlung Lesezeichen, die am Schuljahresanfang
in der Schule startete und eine riesige Bücherauswahl als Leihgabe für die

Klassen- und Schülerbücherei gedacht war, ein wirklich gelungenes Ende.

Karin Hämmelmann, zuständig für die Schülerbücherei, bedankte sich
gemeinsam mit Susanne Sündermann-Otto für die tolle Unterstützung der

Leseförderung an unserer Schule. Im neuen Schuljahr können die Bücher

jederzeit von den großen und kleinen Leseratten unserer Schule ausgeliehen
werden.

Lesen

Vorlesewettbewerb

Von: Manuela Eurich

In der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau fand ein Vorlesewettbewerb der vierten Klassen statt. Teilnehmer waren Magdalena Batischewitsch, Frederik Schlöffel, Nabila Schröder und Annika Weise. Alle haben aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Jeder hatte ein anderes Buch. Zum Glück – sonst wär’s ja langweilig geworden. Danach haben sie einen Zeitungstext bekommen. Sie hatten 10 Minuten Zeit zum Üben. In dieser Zeit zeigte Frau Hämmelmann, die den ganzen Wettbewerb organisiert hat, den Zuhörern das Bilderbuchkino „Steinsuppe“ von Anais Vaugelade.

Der Zeitungstext, den die vier Kinder nun lesen mussten, war sehr schwierig. Er handelte vom ersten Menschen im All.

Gewonnen hat der, der am besten betont und am wenigsten Fehler gemacht hat. Es war ein spannendes Rennen. Alle waren hervorragende Leser, aber einer war am besten. Es war Frederik Schlöffel. Das entschied die Jury. Zur Jury gehörten Bürgermeister Jürgen Ackermann, Gerlinde Becker von der Buchhandlung Lesezeichen und Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto.

Gerlinde Becker findet es sehr mutig, wenn ein Kind vor so vielen Menschen vorliest, deshalb hat sie für alle Teilnehmer das Buch „Mutgeschichten“ ausgesucht. Außerdem gab es als Preise noch Gutscheine, finanziert vom Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule.

Frederiks Lieblingsbuch heißt übrigens „Drachenreiter“ und wurde von Cornelia Funke geschrieben.

Renzo Geißel, Anna Gischler, Lina Sophie Pohl, Tim Schneider, Carolina Walosik, Jan Walosik, Luca-Miguel Winkler Klasse 3a der Astrid-Lindgren-Schule Grebenau


Vorl1
Vorl2
(Fotots von Kathrin Eifländer)

Projekt Wasser

Ein Bericht von Frederick Schlöffel

Am ersten Tag haben wir an Bächen geforscht. Wir waren in Eulersdorf im
Kindergarten und haben dort die Wasserqualität geprüft.
Wir hatten gute Ausrüstungen und eine Tabelle wo wir
Tiere
zuordnen konnten, ob sie in sauberem oder in schmutzigem Wasser leben. Im
Kindergarten war das Wasser sauber und an den anderen Stellen,
die wir untersuchten auch.

Am zweiten Tag waren wir gemeinsam mit einer anderen Projektgruppe am
Edersee und haben dort eine tolle Schifffahrt gemacht, sind über den riesigen
Damm gelaufen und waren auf
einem supertollen Wasserspielplatz.
Am dritten Tag sind wir zum Wasserwerk bei Grebenau gelaufen, haben eine
ausfürhliche Erklärung vom Wassermeister Herr Döring erhalten und hatten auch
Spaß dabei. Ich durfte
sogar ungefähr 5 Meter in den fast 120 Meter tiefen Schacht steigen.

Wasser1
Wasser2
Wasser37
Wasser4

Einladung zum Schulfest 2011


Am Samstag, 18.06.2011, findet in der Astrid-Lindgren-Schule das Schulfest statt. Es werden Spiele und diverse Attraktionen angeboten. Das Fest beginnt um 11.00 Uhr und dauert bis 15.30 Uhr.


Nach der Begrüßung, der musikalischen Einstimmung des Schulchores

auf das Fest und musikalischen Aufführungen wird es einen 

Mittagstisch mit Würstchen, Steaks, Salaten sowie Kaffee und Kuchen

geben.

Für das leibliche Wohl ist also bestens gesorgt. Alle Gäste sollten deshalb Teller, Becher und Besteck mitbringen.


Auf Ihr Kommen freuen sich alle Mitwirkenden.

Mit freundlichen Grüßen


Susanne Sündermann-Otto

(Schulleiterin)

Carsten Montanus

(Elternbeiratsvorsitzender)



Schulnachrichten

In den Sommerferien sind folgende Lehrkräfte in der Zeit von 9.00 Uhr – 11.00 Uhr telefonisch erreichbar.

29.06.11 Susanne Sündermann-Otto, Tel.-Nr. 06698/8579
06.07.+13.07.11 Silke Ullsperger, Tel.-Nr. 06631/5886
20.07.+27.07.11 Rosa Maria Weiberlenn, Tel-Nr. 06697/278
01.08.-05.08.11 Susanne Sündermann-Otto, Tel.-Nr. 06646/8211 (Schule)

Neue Hütte auf dem Schulhof

In vielen Arbeitsstunden haben unser Hausmeister Herr Röther und Herr Daniel Montanus

die neue Blockhütte auf dem Schulhof aufgebaut. Nun ist wieder Platz und Raum für die

Fahrzeuge und Außen-Spielgeräte der Eingangsstufenkinder. Herzlichen Dank für die

Unterstützung, die beide in ihrer Freizeit geleistet haben.

BlockhütteBlockhütteBlockhuette

„Musikalischer Hochgenuss“ hilft Kindern

 

30.05.2011 - GREBENAU

 

Der Schulchor der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau gab ein Wohltätigkeitskonzert - 1100 Euro für krebskranke Kinder

 

(lb). Ein hervorragendes Konzert kleiner Sängerinnen und Sänger und eine beachtliche Spende in Höhe von 1100 Euro sind das Fazit des Wohltätigkeitskonzertes, das der Schulchor der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau am frühen Donnerstagabend zu Gunsten der Aktion „Kinderkrebshilfe Schlitz“ in der evangelischen Kirche veranstaltete.

 

Unter dem Motto „Es tönen die Lieder“ bot der Chor von Musiklehrerin Karin Hämmelmann einen vielfältigen musikalischen Reigen hitverdächtiger Songs aus traditionellem Liedgut, verknüpft mit Musical und Popliedern. Dabei bestachen die „kleinen Stars von morgen“ solo wie im Duett oder Chor und bescherten ihrem Publikum mit ihrem natürlichen Enthusiasmus zwei vergnügliche Stunden.

 

Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto freute sich in ihrer Begrüßung über die vollen Bankreihen in der schönen Grebenauer Kirche und setzte für das Konzert drei Akzente, die sie plastisch gesehen als „drei wehende Fahnen“ beschrieb: „Musikalischer Hochgenuss vereint mit Kinderkrebshilfe und ein Dankeschön an alle“, wie die Schulleiterin es benannte. Schon beim Eingangslied „Der Winter ist vorüber“ ließ sich erkennen, dass die Chemie zwischen den Kindern und ihrer Musiklehrerin stimmte, die viele Beiträge ihrer Schüler mit der Gitarre begleitete.

 

Die Begeisterung der Kinder war nicht zu übersehen und auch die Kreativität der Kids überzeugte. Sie sangen eine Strophe des Liedes auf Italienisch. Danach folgte Rebecca Trojahn, die überzeugend sanft und ruhig „Komm lieber Mai“ zu Gehör brachte. Mit Rolf Zuckowskis „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“ holten die Kinder danach den Frühling in die Kirche und versetzten alle Anwesenden nochmals in den unbeschreiblichen Gemütszustand des Frühlings. Ein Frühling ohne Sonne? Unvorstellbar; so bat Isabella Döring mit „Gib mir Sonne“ um die notwendige Wärme und Kraftquelle.

 

Mit Spaß stimmte der Chor „Auf einem Baum ein Kuckuck“ an und danach schlüpften Lea Tobisch, Jana Moderow und Magdalena Bartaschewic in die Rolle von Drafi Deutscher und kurbelten die tolle Stimmung in der Kirche mit dessen erfolgreichstem Schlager „Marmor, Stein und Eisen bricht“ nochmals an. Dieses Hochgefühl währte auch beim anschließenden Song, denn der Chor stellte musikalisch „Das gelbe Unterseeboot“ vor. Schon die ersten Töne erinnerten viele an vergangene Jahre mit den legendären Beatles und „yellow submarine“, so dass sich der Begeisterungspegel nur noch mit Klatschen steigern ließ. Eine Reise nach Australien machte der Schulchor im Anschluss mit seinem locker, flockigen Kinderlied „Kookaburra sits on the old gum-tree“.

 

Doch dann wurde es romantisch. Zunächst spielte Janosch Schreiber am Klavier „Kann es wirklich Liebe sein“ aus dem Musical „König der Löwen“. Gefühlvoll entlockte der Schüler seinem Instrument die Harmonie für dieses wunderschöne Lied. Daraufhin verstärkte David Sippel diese emotionsreiche Anmut durch sein feinfühliges Singen der Strophen; ein traumhaft schöner Beitrag, der regelrecht unter die Haut ging. Entsprechend gebührend wurden die Akteure vom Publikum mit Beifall belohnt. Schwungvoll, laut und sicher beendeten schließlich die Sängerinnen und Sänger des Chores den ersten Block mit dem Kinderkanon „Es tönen die Lieder“.

Den zweiten Teil eröffnete Luca Rinke am Klavier mit Beethovens „Für Elise“. Konzentriert und meisterhaft bewies er sein Können. Infolgedessen stellte Dieter Hämmelmann die Aktion „Kinderkrebshilfe Schlitz“ vor; eine kleinere lokale Gruppe, die das Vertrauen des „Gründchens“ genieße und sich seit mehr als 25 Jahren schon engagiere, um regionale Kinderkrebskliniken und deren Projekte zu unterstützen. Er freue sich schon auf seine Teilnahme zur „Tour der Hoffnung“ nach München, eine alljährlich stattfindende Benefiz-Radsportveranstaltung zur Unterstützung krebs- und leukämiekranker Kinder: Dort könne er über 30 000 Euro aushändigen, die zur Forschung und psychosozialen Betreuung erkrankter Kinder und deren Angehörigen verwendet werden, wie er ausführte. Welches Lied hätte besser gepasst als „Alles voller Leben“, ein ermutigendes Lied, mit dem der Chor und Lynn Gröger in ihrem Solopart großen Anklang fanden.

 

„In 13-14 Jahren gewinnen wir den Eurovision Songcontest“, betonte die Chorleiterin, als sie Lenas „Satellite“ ansagte, welches jedoch von Marlene Neumann auf einzigartige Weise dargeboten wurde; Lena wäre beinahe vor Neid erblasst.

 

Im nächsten Lied wandten sich die Schüler einem gefiederten Tier zu, welches manchmal nicht mehr den Tag in aller Frühe begrüßen kann, denn „Der Hahn ist tot“. Weder als Kanon, in Deutsch, Englisch oder Französisch war es ein Problem, die jungen Sängerinnen und Sänger ließen sich nicht irritieren und hielten ihre Stimmen. Feinfühlig reihte sich schließlich Nabila Schröder mit „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical Tarzan in den Reigen ein.

 

Danach hatten alle Schüler des Chores die Möglichkeit, ein in Australien entlaufenes Känguru nach dessen abenteuerlichen Tripp mit dem Lied „Halt das Känguru fest“ in der Kirche zu bändigen. Eva Krug brillierte sodann mit ihrem sentimentalen „Du siehst mich“ aus dem Kinderbibelmusical „Abraham und Sara“, herzzerreißend berührte sie die Herzen aller Zuhörer. Im Wechselgesang mit der Lehrerin überzeugte der Chor mit seinem Hillbilly Song aus Amerika „Wir kommen weit von Texas her“, doch von Müdigkeit war unter den Chorkindern keine Spur. Demnach motivierten sie eher manch müde erscheinen Zuhörer mit ihrem Motivationslied „Lass doch den Kopf nicht hängen“, was sich in einer fröhlichen Darbietung auszeichnete. Mit dem Kirchenlied von Dietrich Bonhoeffer „Von guten Mächten wunderbar geboren“ verteilten die Kinder eine Behaglichkeit in der Kirche, die man nicht in Worte fassen kann; wundervoll besinnlich schön füllten sie die Kirche mit ihrem Klang. Zum Abschluss ihres großartigen Konzertes sangen die Kinder „Licht am Horizont“, das Erkennungslied der „Tour zur Hoffnung“.

 

Hier bestachen Sarah Schuchardt und Rebecca Trojahn in ihrem Duett; alle Hände in der Kirche schwangen von einer Seite zur nächsten. Mit großem Beifall honorierten alle Zuschauer die Leistung der Kinder, so dass sie um eine Zugabe nicht umher kamen. Bevor die Kinder mit zwei weiteren Liedern ihr Konzert beendeten, bedankte sich Hämmelmann bei der evangelischen Kirchengemeinde Grebenau und besonders bei Pfarrer Kretschmar und seiner Frau, die die Vorhaben der Schule stets unterstützten. Ferner richtete sie ihren Dank an Familie Döring, die die gesamte Wurst für die leckeren Brote in der Konzertpause gespendet hatten und bei Familie Appel für die großzügige Bereitstellung der Brote. Dann liefen die Kinder mit „Alt wie ein Baum“ von den Puhdys und „99 Luftballons“ von Nena nochmals in Höchstform auf und beendeten damit ihr tolles Programm.

 

Aus der Oberhessischen Zeitung: http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/grebenau/10798497.htm



chor

Freitag, 21. Januar 2011

Elternbrief
Datum: 21. Januar 2011
Liebe Eltern,

zu Beginn des 2. Halbjahres möchten wir Ihnen mitteilen, dass in Wallersdorf eine andere Busansprechpartnerin für Sie zuständig ist und auf zwei wichtige Termine hinweisen.

Verspäten sich die Schulbusse infolge widriger Umstände, warten die Schüler zunächst etwa 20 Minuten an der Haltestelle.

Nach Ablauf dieser Zeit dürfen die Kinder nach Hause gehen. Wahrscheinlich ist während des Wartens bereits die für den jeweiligen Ort zuständige Kontaktperson an die Bushaltestelle gekommen, um den Schülerinnen und Schülern genaue Informationen bezüglich des Busses zu geben.
Die Kontaktpersonen erhalten nämlich aktuelle Informationen von der Schulleitung.

Sollten Eltern eventuell wichtige Informationen über den Bus durch den Busfahrer erhalten, so sollten sie sich an die Schulleitung wenden.
Die Schulleitung ist morgens ab 8.30 unter der Telefonnummer 06646/8211 zu erreichen. Vor dieser Zeit unter 06698/8579 (Frau Sündermann-Otto).

Kontaktpersonen:

Eulersdorf Frau Gröger 918987
Schwarz (Pfarrhecke) Frau Göttert 918869/0160-92956480
Schwarz (Udenhäuser Str.) Frau Geißel 620
Schwarz (Im Eisfeld) Frau Schlöffel 1211
Udenhausen Frau Döring 0160/93095097
Wallersdorf Frau Diebel 918718
Bieben Frau Allendorf 1866
Reimenrod Frau Habermehl 769
Lingelbach Frau Küster 06639/583


Folgende Termine möchten wir Ihnen noch mitteilen:
Schulfest: 18.06.2011
Lernstandserhebung (3. Klasse): 10.05.-18.05.2011

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto
(Schulleiterin)

Montag, 25. Oktober 2010

Kopflausbefall

Liebe Eltern,
leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unserer Schule ein Fall von Kopfläusen gemeldet wurde. Den Elternbrief diesbezüglich haben wir hier nochmals angefügt. Den Rückmeldebogen (Erklärung) erhält Ihr Kind heute.
Mit freudlichen Grüßen
Susanne Sündermann-Otto 


Elternbrief

Liebe Eltern,

In der Schulklasse / Kindergartengruppe Ihres Kindes sind Kopfläuse aufgetreten.
Dieser Brief soll Ihnen helfen, schnell und richtig zu handeln. Gleich zu Beginn möchten
wir das Vorurteil ausräumen, dass Kopflausbefall eine Sache der persönlichen Sauberkeit
ist. Selbst auf bestens gepflegten Köpfen fühlen sich Läuse wohl. Jeder kann also
Kopfläuse bekommen und keiner muss sich dafür schämen. Wichtig ist jedoch, dass
man die lästigen Blutsauger schnell wieder los wird und ihre weitere Verbreitung verhindert.

Wie bekommt man Kopfläuse?
Springen oder fliegen können Kopfläuse zwar nicht, sie sind aber flinke Krabbler. Da
kann es leicht passieren, dass die ungebetenen Gäste beim Köpfe zusammen stecken
von einem Kopf zum nächsten wandern. und schnell ist die gesamte Familie, der
Freundeskreis, die Schulklasse oder die Kindergartengruppe betroffen. Aber auch das
gemeinsame Benutzen von Kämmen, Haarbürsten, Mützen oder auch durch das
Nebeneinander hängen von Kleidungsstücken ist eine Übertragung möglich.

Woran erkennt man. dass man Kopfläuse hat?
Erstes Anzeichen dafür ist ein plötzlich auftretender Juckreiz auf dem Kopf. Bei genauem
Hinsehen kann man meist an den Haaren die Eier (Nissen) der Läuse als kleine
helle Punkte dicht an der Kopfhaut erkennen. Besonders zu beachten sind die Stellen
an der Schläfe, um die Ohren und der Nackenbereich. Sollten Sie unsicher sein ob Ihr
Kind Kopfläuse hat oder nicht, sollten sie auf jeden Fall den Hausarzt konsultieren.
Gleiches gilt für Schwangere und Kleinkinder.

Was tun gegen Kopfläuse?
Mit der Verordnung Ihres Arztes oder auch ohne Rezept können Sie Mittel zur Läusebehandlung in jeder Apotheke bekommen, die Behandlung selbst erfolgt dann zu Hause.
Gegenwärtig sind Präperate wie z.B. lnfectoPedicul, Goldgeist forte sowie Nyda L
erhältlich. Sie ist weder aufwändig noch schmerzhaft und in den meisten Fällen auch wenig geruchsbelästigend. Die Behandlung muss streng nach der Gebrauchsanweisung durchgeführt werden, da ansonsten der Behandlungserfolg gefährdet ist. Die meisten Mittel wirken zuverlässig gegen die lebende Laus und deren Larven, aber nur bedingt gegen die Eier in der Nisse.
Deshalb ist es unbedingt notwendig, die Behandlung nach 8 - 10 Tagen zu wiederholen.
Nach der sachgerechten Anwendung des Kopflausmittels und einer Kontrollinspektion durch die Eltern ist eine Weiterverbreitung auch bei noch vorhandenen Nissen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu befürchten und Ihr Kind kann die Schule oder den Kindergarten schon am Tage nach der Behandlung wieder besuchen, sofern Sie die Behandlung der Einrichtung schriftlich bestätigen. Ein ärztliches Attest ist erst nach wiederholten Kopflausbefall erforderlich. Es empfiehlt sich, enge Kontaktpersonen in der Familie mitzubehandeln. Ohne Bestätigung der Behandlung bleibt Ihr Kind vom Schul/Kindergartenbesuch ausgeschlossen.

Welche Reinigungsmaßnehmen sind für den Haushalt zu empfehlen?
Kämme und Haarbürsten mit heißer Seifenlösung gründlich reinigen. Handtücher,
Leib- und Bettwäsche wechseln und bei 60 ºC waschen. Mützen, Schals, Kopfkissen
und Kuscheltiere wenn möglich ebenfalls bei 60 ºC waschen. Ist das nicht möglich, die
Gegenstände in einem dicht verschlossenen Plastikbeutel für 3-4 Tage aufbewahren
oder für einen Tag einfrieren. Teppiche, Polstermöbel Autositze und Kopfstützen
sorgfältig absaugen.

Zur Verantwortung der Eltern:
Wird bei Ihrem Kind Kopflausbefall festgestellt! sind Sie für die Behandlung, Kontrolle
und ggf. weitere hygienische Maßnahmen im Haushalt verantwortlich. Besucht Ihr
Kind eine Gemeinschaftseinrichtung, sind Sie verpflichte! den Kopflausbefall der
Schule oder dem Kindergarten mitzuteilen (§34 Abs. 5 Infektionsschutzgesetz).
Ebenso ist die Behandlung Ihres Kindes nach festgestelltem Kopflausbefall oder die
von der Gemeinschaftseinrichtung geforderte Kontrolle zu Hause der Schule / dem
Kindergarten schriftlich zu bestätigen. Sie können hierzu den beigefügten Vordruck
benutzen.

Schlusswort:
Sie müssen wissen, dass das rasche Erkennen und Behandeln eines Kopflausbefalls
(möglichst noch am gleichen Tag) und die pflichtgemäße Mitteilung darüber in der
Gemeinschaftseinrichtung Voraussetzung für die erfolgreiche Verhütung und Bekämpfung
in der Schule / dem Kindergarten sind. Sie müssen auch wissen, dass ein Kind in
der Regel bereits direkt nach der - schriftlich bestätigten - korrekten Durchführung
einer Behandlung die Einrichtung wieder besuchen darf, auch wenn Nissen im Haar
noch vorhanden sind. Bei gut abgestimmtem Zusammenwirken von Eltern, Einrichtung,
Ärzten und Gesundheitsamt lassen sich die Tage, an denen Kinder mit einem
wiederholten Kopflausbefall vom Besuch der Schule oder des Kindergartens ausgeschlossen sind, auf ein Minimum begrenzen.

Sollten sie noch Fragen haben, können Sie uns telefonisch unter 06641-977-170 erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gesundheitsamt
Mittwoch, 13. Oktober 2010

Sprechzeiten

Mittwochs in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr sind folgende Lehrkräfte telefonisch erreichbar:

13.10.2010 Frau Silke Ullsperger 06631 5886

20.10.2010 Frau Susanne Sündermann-Otto 06698 8579
 

Mittwoch, 29. September 2010


Dolle Knolle

Eine dolle Knolle!

(hä) Leon ist stolz: Große Kartoffeln liegen vor ihm auf dem Acker. Geernet hat er sie selbst. „Die nehme ich mit in die Schule“, sagt er. Leon ist einer von 22 Nachwuchsbäuerinnen und -bauern, die sich am Freitagmorgen zum Kartoffelausmachen zum Hof seiner Oma in Wernges machten. Einige Klassenmütter brachten die muntere Schar mit eigenen Autos zum Bauernhof nach Wernges. In Hofnähe bewirtschaftet Leons Vater ein Feld, auf dem eine recht beachtliche Anzahl an Kartoffelreihen steht. Kaum hatte Herr Euler mit Unterstützung der Mütter aus der Klasse E1 die Erde aufgewühlt, schon tummelte sich eine große Schar Kinder um die Erwachsenen – alle waren neugierig auf die „Dollen Knollen“, die so ganz im Dunkeln wachsen. Und so füllten die Mini-Bauern in Windeseile Eimer um Eimer. Frau Euler-Merle sortierte die gesunden Knollen in die Säcke und die Mütter und Kinder durften reichlich Kostproben mit nach Hause und zur Schule nehmen. Mit der Aktion wurde den Eingangsstufen Kindern schnell klar, dass die Kartoffelernte eine anstrengende, aber auch schöne Arbeit ist. In den nächsten Schultagen sollen aus den selbstgeernteten Kartoffeln Pommes hergestellt werden. Guten Appetit und ein herzliches Dankeschön an die Erwachsenen, die diese tolle Aktion für die Eingangsstufenkinder möglich gemacht haben. 


 
Donnerstag, 23. September 2010

Gestaltungswettbewerb

Astrid-Lindgren-Schule eine von fünf Hauptpreisträgerinnen

23.09.2010 - GREBENAU
Gestern Preisverleihung im Gestaltungswettbewerb des Vogelsbergkreises
(oz). An den Schulen des Vogelsbergkreises wird seit 1989 mit großem Erfolg ein Wettbewerb zur Neugestaltung der Schulgebäude durchgeführt. Ziel dieses Wettbewerbes war und ist es, die oft sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich recht tristen Schulgebäude ansprechender und insbesondere kindgerechter zu gestalten. In diesem Jahr zählte die Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau zu den fünf kreisweiten Preisträgern, die gestern geehrt wurden, die Pestalozzi-Schule in Gemünden, die Ohmtalschule Homberg und das Albert-Schweitzer-Gymnasium erhalten eine Urkunde.
Am Gestaltungswettbewerb im Schuljahr 2009/10 hatten zehn Schulen teilgenommen. Die erstellten Arbeiten wurden durch eine Bewertungskommission, bestehend aus den Kreisbeigeordneten Gerhard Ruhl, Hanns-Michael Diening, Ulrich Madeisky, Hans-Jürgen Herbst, Uwe Meyer sowie Peter Schwärzel vom Amt für Gebäudemanagement und H. Kotsch vom Schulverwaltungsamt im Juni besichtigt und ausgewertet. Bei dieser Bewertung wurden folgende Kriterien zugrunde gelegt: die Gestaltungsidee, die Verbindung der Arbeiten zu den Lerninhalten der Schule, die Einbindung der Schüler in die Planung und Ausführung, die Art der Ausführung (Farbgestaltung, Größe, Präzision) sowie der Umfang der Arbeiten (Größe der Gestaltung und Zahl der Flächen). Jede teilnehmende Schule erhält vom Schulträger einen Geldpreis, dessen Verwendung in der alleinigen Entscheidung der Schule liegt, sei es für Klassenfahrten, Anschaffungen für das Klassenzimmer oder Theaterbesuche.
Bei der Preisverleihung werden zwei Gruppen gebildet, weil bei den jüngeren Schülern die Mitarbeit von Eltern und Lehrern erlaubt ist, hingegen bei den älteren Schülern diese Arbeiten lediglich unter der Anleitung von Eltern oder Lehrern erfolgen dürfen. Im Rahmen des Wettbewerbs gab es viele Möglichkeiten der Verschönerung, indem Klassenräume, Flure oder Außenwände mit phantasievollen Gemälden versehen, ganze Klassenräume völlig umgestaltet wurden, indem die Wände bemalt, Sitz- und Kuschelecken eingerichtet, farblich abgestimmte Gardinen angebracht, Mobiles und andere selbst gebastelte Gegenstände aufgehängt oder Aquarien aufgestellt werden. Auch die Möblierung von Flurbereichen mit Ruhezonen mit selbst erstellten Möbeln oder neue Sitzgruppen im Außenbereich bestand.
Da all diese Arbeiten in Eigenleistung erstellt werden und der Schulträger „lediglich“ die Kosten für die Anschaffung der benötigten Materialien bis zum Höchstbetrag von 250 Euro je Schule übernimmt, soll durch diesen Wettbewerb einerseits das Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern angeregt und das Zusammengehörigkeitsgefühl gefördert werder, andererseits spart der Schulträger dadurch erhebliche Haushaltsmittel, da eine Renovierung durch Firmen mit einem wesentlich höherem Kostenaufwand verbunden wäre. Dieser Gesichtspunkt sei gerade bei knapper werdenden öffentlichen Kassen wichtig, trotzdem aber, so der Vogelsbergkreis, sei er nicht Hauptgrund für den Gestaltungswettbewerb, sondern der Wunsch nach „kindgerechter Schule“.

http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/grebenau/9430183.htm

Mittwoch, 11. August 2010

Unterricht

Am Montag, 16.08.10, werden die Kinder der zukünftigen Klassen E2 und 2 in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr unterrichtet. Die Kinder der zukünftigen Klassen 3 und 4 werden in der Zeit von 8.30 bis 13.00 Uhr unterrichtet. Um 12.00 bzw. 13.00 Uhr fahren die Busse planmäßig wie vor den Sommerferien.

Sonntag, 8. August 2010

Bauarbeiten

Die Bauarbeiten in der Schule sind noch nicht abgeschlossen. Da das Sekretariat noch nicht genutzt werden kann, ist die Schulleitung am Montag (9.8.10) und am Dienstag (10.8.10)nur telefonich in der Zeit von 9.00-11.00 Uhr unter 06698/8579 erreichbar.

Ihre Susanne Sündermann-Otto, Schulleiterin

Sonntag, 6. Juni 2010

Festzug in Schwarz am 6. Juni 2010

Viele Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule bereicherten den Festzug anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Posaunenchores Schwarz mit einem laufenden Stundenplan.


Freitag, 30. April 2010

Frühlingsfest mit Baumpflanzaktion

Auch dieses Jahr konnten die Schüler „die Eröffnung“ des Frühlingsfestes
kaum erwarten. Galt es doch sich ein gutes Plätzchen auf dem Flohmarkt zu
sichern.
So strömten sie denn mit gefüllten Taschen und Decken bepackt hinaus auf
den Schulhof. Vorbildlich selbstständig organisierten sie sich, legten ihre
Waren aus und boten diese an: Kuscheltiere, Autos, Bücher… Man handelte
und kam mehr oder weniger schnell ins Geschäft. So manches Teil wechselte
seinen stolzen Besitzer. Natürlich wurden auch wieder leckere Waffeln angeboten.
Die gingen weg wie „warme Semmeln“. So konnte man beim Rundgang in viele
zufriedene Gesichter blicken.
Highlight“ des diesjährigen Frühlingsfestes war eine Baumpflanzaktion, die zusammen
mit dem fachkundigen Förster Arno Eifert durchgeführt wurde.
Der Eingangsbereich der Schule wird nun von einer noch zierlichen Vogelkirsche - dem Baum des Jahres 2010 - geschmückt. Dass diese gut wächst und gedeiht, dafür sorgen wie jedes Jahr die Eingangsstufenkinder der E1 mit ihrer Patenschaft für den neu gepflanzten Baum.
Baum

Freitag, 23. April 2010


23.April 2010 
Lesewettbewerb


Am 23. April, dem Tag des Buches, fand wie in jedem Jahr der Lesewettbewerb statt. Ein spannender Tag für Stefanie Grebe, Natascha Schwärzel, Leon Hofmann und Talea Kömpel aus den Klassen 4a und 4b. Im ersten Teil des Lesewettbewerbs durften die vier Kinder aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Die Zuhörer aus den Klassen 2 und 3 hörten Passagen aus den Büchern „Hinter verzauberten Fenstern“ von Cornelia Funke, „Tatort Leuchtturm“ von Simon Veensta und Ulrike Rogler, „Der Geisterpirat“ von Ursel Scheffler und „Geburtstag im Möwenweg“ von Kirsten Boie.
Im zweiten Teil des Wettbewerbs lasen die Kinder die ihnen unbekannte Geschichte „Die Nebelfrau“ vor. Ausgewählt wurde dieser Text von Frau Hämmelmann, der Organisatorin des Lesewettbewerbs. Auch hier kam für die Zuhörer keine Langeweile auf. Die vier Vorleser konnten die Geschichte sicher und spannend vortragen. Danach zog sich die Jury, bestehend aus Herrn Bürgermeister Ackermann, Frau Kretschmer und Frau Sündermann-Otto zurück. Die Entscheidung war nicht einfach. Doch zum Schluss stand die Siegerin fest. Talea Kömpel konnte sich über den ersten Preis, einen Büchergutschein freuen.
Die teilnehmenden Kinder konnten sich am Ende des Vorlesewettbewerbs über Buchpreise freuen. Diese Bücher wurden durch den Förderverein finanziert.

22.April 2010

Boys-Day 2010

(hä) Auch am diesjährigen Boys-Day fanden in ganz Deutschland wieder vielfältige Aktionen für Jungen zur Berufs- und Lebensplanung statt.
"Neue Wege für Jungs" will Jungen neue Zukunftsperspektiven eröffnen und sie auch einmal in frauenspezifische Berufe schnuppern lassen.
Am Donnerstag, den 22.April 2010 besuchten uns so vier ehemalige Schüler unserer Schule und hospitierten im Unterricht
um den Lehrerberuf einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Auf dem Foto von links: Marius Eifert, Maurice Stehr,Paul Kloster und Valentin Gerst.

Boys

Samstag, 17. April 2010

Veranstaltungskalender April – Juli

18.04.2010 
Der Chor singt anlässlich des Festaktes  zum 50jährigen Bestehen des Posaunenchores in Schwarz
23.04.2010 
Lesewettbewerb
30.04.2010 
Frühlingsfest
10.05.-12.05.2010 
Projektwoche
06.06.2010 
Stehender Festzug in Schwarz (Jubiläum Posaunenchor)
24.06.2010 
Festspiele Bad Hersfeld - Alle Kinder schauen sich die Aufführung  "Die Gebrüder Löwenherz" an
26.06.2010 
Schulfest
Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie in den Elternbriefen.

Atemschutzunterweisung

Jährliche Atemschutzunterweisung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Grebenau
Am 17. April führten die Atemschutzgeräteträger aller Gründchenfeuerwehren die jährliche Atemschutzunterweisung nach Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV) 7 in der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau in praktischer Form durch.
Anhand eines Grundrisses der Schule wurden verschiedene Räume genannt, in denen vermisste Personen zu suchen waren. 2-3 Mann/Frauen starke Trupps betraten nach Auftragserteilung und mit persönlicher Schutzausrüstung, C-Rohr, Rettungstuch sowie Atemschutzgeräten das Gebäude.
Die Sicht wurde durch Masken beeinträchtig, so dass nur schemenhaft Umrisse erkannt bzw. hell und dunkel unterschieden werden konnte. So wurde ein verrauchtes Gebäude simuliert. Über die Sprechanlage der Schule wurden zusätzlich Hintergrundgeräusche, die im Einsatzfall vorkommen können, eingespielt.
Kriechend mussten sich die Trupps den Weg zu dem vorher benannten Raum suchen und ertasten. Auf dem Weg dorthin mussten über Funk wiederholt Lagemeldungen sowie der noch vorhandene Restluftdruck der Pressluftflaschen durchgeben werden. Nach dem Auffinden der vermissten und meist nicht ansprechbaren Personen wurden diese mit Hilfe des Rettungstuches aus dem Gebäude gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Den Kameradinnen und Kameraden stand die Erschöpfung nach der Rettung ins Gesicht geschrieben.
Nach den einzelnen Übungen wurde die Schule inkl. Kellerräume von den Einsatzkräften nochmals besichtigt, um mögliche Gefahrenquellen, Verstecke der Kinder, Rettungswege u. ä. im hoffentlich nicht eintretenden Einsatzfall schnell erkennen zu können.
Im Herbst wird eine weitere Unterweisung für die Atemschutzgeräteträger der Gründchenwehren, die nicht teilnehmen konnten, durchgeführt.
Bedanken möchte ich mich bei Heiko Koch für die Unterstützung bei der Vorbereitung und der Durchführung der Übung sowie bei Frau Sündermann-Otto für ein unkompliziertes Bereitstellen der Schule zu Übungszwecken der Feuerwehren.
Mit kameradschaftlichem Gruß
Peter Frick
Stv. Stadtbrandinspektor/Wehrführer Grebenau

Freitag, 16. April 2010

Programm für die Alsfelder Ferienspiele liegt jetzt vor
16.04.2010 - ALSFELD
(oz). Seit wenigen Tagen liegt das Programm der Alsfelder Ferienspiele an allen Schulen in Alsfeld vor. Wie gewohnt gibt es zwei Ferienspielwochen. Zum einen vom 12. bis 16. Juli für die ersten bis vierten Klassen, zum anderen für Schüler ab der fünften Klasse vom 5. bis 9. Juli.
Auf dem Programm für die ersten bis vierten Klassen stehen in diesem Jahr als Highlights ein Ausflug nach Duisburg ins Lego Discovery Center und eine Hafenrundfahrt auf dem größten Binnenhafen der Welt. Einen weiteren Ausflug wird es in den Erlebnispark Lochmühle geben. Die ehrenamtlichen Helfer bereiten zudem ein großes Spielfest sowie einen Tag mit Workshopangeboten vor. Außerdem besuchen die Teilnehmer im Rahmen des Ferienspielprogramms den Indoorspielplatz Halli-Galli und das Kinocenter Alsfeld.
Das Angebot für die Schüler ab der fünften Klasse beinhaltet ein Krimiabenteuer. Auf einer spannenden Reise muss ein verzwickter Fall gelöst werden. Zudem gibt einen Ausflug nach Rüsselsheim. Dort werden die Opelwerke und die Rüsselsheimer Festungsanlage besichtigt. Zu dem Programm gehören weiter Führungen durch Alsfelder Betriebe, ein spannender Kinonachmittag im Kinocenter Alsfeld sowie ein mit unterschiedlichen Aktionen besetzter Vereinstag. Beendet wird diese Woche mit einem Besuch im Moviepark Bottrop.
Sozialpädagogin Antje Borgerding bemerkt zum vorliegenden Programm: "Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen ein vielfältiges, attraktives Ferienangebot für die Alsfelder Kinder von der ersten bis zur achten Klasse auf die Beine zu stellen. Erfreulicherweise unterstützen uns viele Einrichtungen und Geschäfte, für die unsere Arbeit wichtig erscheint."
Diakon Peter Weigang ergänzt: "Trotzdem sind wir weiterhin auf finanzielle Zuwendung angewiesen, um den Teilnehmerbeitrag gering zu halten. Unser Wunsch ist es, dass die Teilnahme für alle Kinder erschwinglich bleibt."
Anmeldungsunterlagen erhalten Interessenten im Café Online (Altenburgerstraße 40), im Touristcenter Alsfeld sowie an den Sekretariaten der Alsfelder Schulen, der Grundschule Romrod und der Astrid-Lindgren-Schule Grebenau.
Online finden Kinder und Jugendliche einen Link auf der Startseite des Café Online beziehungsweise unter dem Stichwort Events www.cafeonline-alsfeld.de. Dort sind auch Flyer und Anmeldung abzurufen.
Für weitere Rückfragen stehen Mitarbeiter des Café Online unter 631/ 9110505 zur Verfügung.

Samstag, 10. April 2010

Jahreshauptversammlung des Fördervereins 

(hä) Am Montag, den 10.April 2010 konnte Pfarrer Kretschmer in seiner Funktion als 1.Vorsitzender 10 von 115 Mitglieder des Fördervereins unserer Schule zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen. Schwerpunkte seines Geschäftsberichtes waren das  vom Förderverein organisierte und gestaltete Betreuungsangebot, das jährlich mit einem Landeszuschuss über den Vogelsbergkreises in Höhe von  5100 Euro unterstützt wird. Die restlichen Gelder werden vom Verein aufgebracht. So kann der Verein stolz auf ein bereits seit 10 Jahren bestehendes Betreuungsangebot zurückblicken. Im Weiteren schaffte der Verein Mobiliar für das Betreuungsangebot an und unterstützte die schulische Arbeit im vergangenen Jahr mit einem Betrag von 2500,- €. Darüber hinaus wurde  die Theatervorstellung im Februar in Höhe 325,- €  bezuschusst. Ohne die Unterstützung durch den Förderverein wären so viele Projekte der Schule nicht machbar gewesen. Auch brachte sich der Förderverein an der Schule in die Präventionsarbeit zur Verhinderung von  Gewalt an Schulen über  die  Einrichtung „SMOG“  ein und will dieses Projekt weiterhin unterstützen und begleiten. Bei den abschließenden Neuwahlen wurden Pfarrer Kretschmer, Frau Hämmelmann, Frau Weber, Herr Röhrig und Frau Braun wieder in den Vorstand gewählt. Das Team verstärken neu, Frau Evans und Herr Kömpel. Für die neuen Projekte viel Glück und ein gutes Gelingen!

Dienstag, 23. März 2010

Waschbär und Co. auf der Spur

Am 23.3.2010 unternahm die Klasse E2 der Astrid-Lindgren-Schule einen Ausflug ins Naturkundemuseum in Kassel. a es sich bei diesem Museumsbesuch für viele der Kinder um eine Premiere handelte, wurde dem Ausflug schon Tage vorher in freudiger Erwartung entgegengefiebert. Im Naturkundemuseum, welches sich in einem etwa 400 Jahre alten Gebäudekomplex, dem sogenannten „Ottoneum“, befindet, angekommen, absolvierten die jungen Schülerinnen und Schüler einen Museums-Workshop unter der Leitung einer angehenden Museumspädagogin, bei dem sich alles rund um den Waldbewohner Waschbär drehte. Nach vorgetragenen Geschichten, Bastelarbeiten und neu erworbenem Wissen über den Waschbären, waren die Kinder gerüstet für eine gemeinsame Führung durch die Dauerausstellung des Museums. Diese zeigt einen beachtlichen Querschnitt an Fundstücken aus über 450 Jahren Sammlungsgeschichte, welche regionale Natur von der Steinzeit bis heute dokumentieren. Besonders beeindruckt zeigten sich die jungen Museumsbesucher von diversen Dinosaurierskeletten, auf welche Forscher Anfang des 19. Jahrhunderts in Nordhessen stießen, sowie dem lebensgroßen Modell eines Mammuts. Aber auch zeitgenössische Waldbewohner wie z.B. Hirsch, Wildschwein, Fuchs und Marder erregten das Interesse der Kinder und boten aufgrund ihres unterschiedlichen äußeren Erscheinungsbildes und markanter Geräusche Stoff für spannende Ratespiele. Anschließend an die gemeinsame Führung erhielten die Schüler die Möglichkeit das Museum in Kleingruppen eingehender zu erkunden. Am Ende eines ereignisreichen und spannenden Vormittages traten alle gemeinsam, zwar erschöpft aber glücklich und mit einer Menge neu erworbenem Wissen im Gepäck, die Heimreise an.

Anna Manceron(Schülerpraktikantin von der ASS Alsfeld)

Sonntag, 21. Februar 2010


flux

flux Gastspielreihe für Schulen -Theater in Hessen unterwegs
(hä) Im Rahmen des Modellprojektes zur Vernetzung von Theater und Schule in
Hessen startete 2009 die Gastspielreihe "flux". Hessische Kinder- und
Jugendtheater, Freie Theater, Landes-, Stadt- und Staatstheater waren
unterwegs und kamen ins Klassenzimmer, in den Theatersaal, in die Aula oder
auch ins Gemeindehaus. Die vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und
Kunst geförderte Gastspielreihe wendet sind vor allem an Schulen in
kleineren Städten und Schulen in ländlichen Regionen, die auf Grund ihrer
geografischen Lage es schwer haben, Theater zu besuchen oder an
Theaterprojekten öffentlicher Bühnen teilzunehmen. Die
Astrid-Lindgren-Schule bewarb sich an diesem Modellprojekt und konnte so am
Dienstag, den 2.Februar 2010 in den Genuss einer Aufführung des
Musiktheaters Anka Hirsch kommen. Das Geheimnis der Eidechsen oder: Warum
die Instrumente plötzlich so wild geworden sind. ist ein verrücktes Konzert
mit unerhörten Klängen und Rhythmen. Wohin rennt das Klavier? Warum hält
sich die Wolke die Ohren zu? Was flüstert die Eidechse? Was hören wir im
Traum? Diese und andere Fragen stellen sich bei diesem in vieler Hinsicht
außergewöhnlichem Konzert die Schulkinder, aber auch die Lehrerinnen und
Lehrer. Die witzige und spannende Geschichte, musikalisch erzählt und
gesungen, an der auch das Publikum beteiligt wurde, begeisterte die
Kinderschar und regte zum Mitmachen an. In zwei anschließenden Workshops,
die in den beiden vierten Klassen durchgeführt wurden, begaben sich die
Kinder noch einmal in die musikalische Welt des Hörens und der Töne
.......und kamen dem Geheimnis der Eidechsen auf die Spur! Unterstützt wurde
dieses Projekt vom Förderverein unserer Schule, der die vom Land Hessen zu
2/3 bezahlte Vorstellung in Höhe von 325 Euro komplettierte. Vielen Dank für
diese tolle Projekt sagen die Schulkinder!


Von flux


Von flux

Dienstag, 16. Februar 2010


Helau!

(hä)In Grebenau, am Schulberg oben , da hörte man die Narren toben.
Vampire, Cowboys, Clowns und Hasen, die sah man durch das
Schulhaus rasen. Ne tolle Party gab's für alle, da rockte mal die
Lindgren-Halle! Zwei tolle Gruppen tanzten vor, der Jubel klang
noch lang im Ohr. Die Lollipopps mit Schwung und Beat, da
klatschten alle Narren mit. Zum Hit ,New York' mit Stock und Hut
da tanzten Schwärzer Girls voll gut! Bei guten Witzen wurd gelacht,
auch Sketche wurden dargebracht. Es wackelten beim Tanz die Wände,
doch dann war auch dieser Spaß zu Ende. Ein bischen traurig ging's
nach Haus und ist das schöne Fest auch aus........................
im nächsten Jahr, das ist echt wahr, gibt's wieder ne Party,
das ist doch klar!


Von Fasching


Von Fasching

Donnerstag, 11. Februar 2010


Schulfrei!

Liebe Eltern,

am Freitag, 12.02.10, findet
kein Unterricht an der Astrid-Lindgren-Schule statt.

Freitag, 5. Februar 2010

Ein "Lesekoffer" für zwei Grundschulen

05.02.2010 - LAUTERBACH

Schüler holten Bücherspende im "Lesezeichen" ab

(ot). Etwa eine Vier-telmillion Schüler profitierten bereits vom Leseförderungsprogramm der Verlagsgruppen Oetinger und Ravensburger. "Lesekoffer" nennt sich die Aktion, die 2003 initiiert wurde. Gemeint ist eine Bücherspende, die 240 Exemplare beinhaltet. Hierbei wird das ganze Genre vom Bilderbuch über die Kindergeschichten bis zum Sachbuch abgedeckt. Der Kofferinhalt geht in das Eigentum zweier Grundschulen, die "Oberwaldschule" in Grebenhain und die "Astrid-Lindgren-Schule" in Grebenau, über. Ermöglicht hat das die Lauterbacher Buchhändlerin Gerlinde Becker, denn die Bücherspende ist nur durch den Buchhandel bei den Verlagen abrufbar.

Dagmar Deuchert, die Grebenhainer Lehrerin, hatte den Stein, besser gesagt: die Bücherspende, ins Rollen gebracht und war an die Inhaberin der Buchhandlung "Lesezeichen" herangetreten.

"Unsere Schüler lesen gerne", erklärte Dagmar Deuchert. Gemeint war nicht nur die Delegation, je zwei Kinder pro Klasse der "Oberwaldschule", die sich nach Lauterbach auf den Weg gemacht hatte, um den Bücherschatz aus der Buchhandlung abzuholen. Die Frage nach ihren Lieblingsbüchern beantworteten die Junior-Leseratten und nannten die Kinderbuchserie "Conni" sowie die Autorinnen Astrid Lindgren und Cornelia Funke als Favoriten. Sachbücher mit Tieren oder von Dinosauriern stehen ebenso hoch im Kurs. Vier Wochen können Grebenhainer Schüler aus dem Vollen schöpfen und aus dem gesamten "Lesekoffer" schmökern. Danach wandert der Lektürevorrat für den gleichen Zeitraum nach Grebenau. Später werden 120 Kinderbücher, genau die Hälfte, die Schulbibliothek, die von der Gemeinde unterhalten wird, bereichern.

Wie kommen Bücher in die Buchhandlung, diese Frage klärte Gerlinde Becker mit den interessierten Kindern. Alle erhielten das Lesezeichen der Buchhandlung sowie einen kleinen Pausensnack, um gestärkt die schwere Fracht - in die Ranzen verstaut - nach Grebenhain zu befördern. Somit wurden die Grundschüler zu Kurieren der Literatur.

Dienstag, 2. Februar 2010


Schulfrei!

Liebe Eltern,

am Mittwoch, 03.02.10, findet
kein Unterricht an der Astrid-Lindgren-Schule statt.

Freitag, 22. Januar 2010


Elternsprechtag / Fasching

Liebe Eltern,


am Freitag, 26.02.10, findet der Elternsprechtag der Astrid-Lindgren-Schule in der Zeit von ca. 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Nähere Informationen erhalten Sie von den Klassenlehrerinnen oder dem Klassenlehrer.


In der Zeit vom 25.01. bis einschließlich 01.02.2010 fällt der Sportunterricht wegen der Faschingsveranstaltung in der Johanniterhalle aus. Die Kinder werden während der Sportstunden in der Schule unterrichtet.


Am 15.02.2010 (Rosenmontag) feiern wir in der Schule in der Zeit von

10.30 Uhr – 12.00 Uhr mit allen Kindern Fasching. Die Kinder der Klassen

3 und 4 feiern bis 13.00 Uhr. Die AG Chor in der 6. Stunde entfällt. Die Klasse 4a wird an diesem Vormittag für das leibliche Wohl sorgen. Geben Sie Ihrem Kind deshalb bitte etwas Geld mit.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Sündermann-Otto

(Schulleiterin)

Dienstag, 12. Januar 2010


Termine

04.02.2010

Das Musiktheater Anka Hirsch führt das Stück „Das Geheimnis der Eidechsen“ in der Astrid-Lindgren-Schule auf.

Die Initiative Flux möchte Theater in die Provinz „bringen“ und wird unterstützt vom Hessischen Kultusministerium. Die Kosten trägt zur Hälfte der Förder-verein der Astrid-Lindgren-Schule und die „andere Hälfte“ das Kultusministerium.


24.06.2010

Festspiele Bad Hersfeld

Alle Kinder der Astrid-Lindgren-Schule schauen sich die Aufführung

Die Brüder Löwenherz“ an.


Aktuelles


Gestaltungswettbewerb 2008/2009

Im Rahmen des Gestaltungswettbewerbes 2008/2009, der vom Kreisausschuss des Vogelsbergkreises initiiert wird, wurde an der Astrid-Lindgren-Schule ein Nebenraum gestaltet. Durch die Bemalung der Wände und ansprechendes, kindgerechtes Mobiliar wurde eine lernfördernde Atmosphäre geschaffen.

Die Bewertungskommission hat unserer Schule einen 3. Preis dotiert mit einem Betrag von 75,00 Euro verliehen.

Montag, 7. Dezember 2009


Kinderwelten

In diese Tagen erreichte die Astrid-Lindgren-Schule eine schöne Nachricht.
Im Rahmen des "kinderwelten Award 2009" wurde der Einsatz des Schulchors für
Leukämie- und krebskranke Kinder geehrt. Eine Geldspende in Höhe von 250 Euro für
das vom Chor unterstützte Projekt "Tour der Hoffnung" und ein Urkunde wurde
Frau Hämmelmann übergeben. Herzlichen Glückwunsch!


Datum: 10. Juli 2009


Eine tolle Idee 

Robin Diehl, Schüler der Klasse 4b unserer Schule, strahlt voller Stolz, denn er präsentiert gerade sein erstes eigenes Buch und die stolze Summe von 59 Euro aus dem Verkauf von 20 Exemplaren auf dem Schulfest. Die Idee dazu entstand im Kunstunterricht, denn Robin stellte hier stets sein außergewöhnliches zeichnerisches Talent unter Beweis. Schnell war der Plan ausgedacht und Frau Hämmelmann hatte die passende Geschichte für ein Bilderbuch gefunden. „Das Märchen vom Quietscheton“ erzählt die Geschichte einer alten Frau und deren Erlebnisse mit einer Zaubermünze und den wilden Tigern der Berge. Robin gestaltete die Erzählung mit wunderschönen Illustrationen, für die er viele Wochen in seiner Freizeit geschuftet hat. Das so entstandene Buch fand am Schulfest reißenden Absatz und schnell waren alle Exemplare ausverkauft. Robin und Frau Hämmelmann spenden das eingenommene Geld der Kinderkrebshilfe und wer weiß............vielleicht ist das ja der Beginn einer großen Karriere als Buchillustrator.

quitsch


Datum: 09. Juli 2009


Vorlesewettbewerb

Ein spannendes Finale lieferten sich die vier Endteilnehmer des diesjährigen Lesewettbewerbes der Astrid-Lindgren-Schule. Christoph Zulauf, Annika Raatz, Ingo Schröder und Sophia Lüttmann aus den beiden 4.Klassen waren am Donnerstag vor den Sommerferien gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Pfarrer Kretschmer, Schulbibliotheksleiterin Karin Hämmelmann und Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto in der Aula zusammengekommen um den besten Vorleser der Schule zu küren. Im ersten Teil des Wettbewerbs lasen die vier Kontrahenten aus ihren Lieblingsbüchern jeweils drei Minuten lang und verzauberten die Lesegemeinde mit spannenden und lustigen Geschichten aus wirklich lesenswerten Büchern wie z.B. ‚Amalia und die Gruseltouristen’ von Alexandra Fischer-Hunold oder den ‚Märchen von Beedle dem Barden’ der bekannten Autorin Joanne K. Rowling. ‚Die Abenteuer mit dem magischen Baumhaus’ von Mary Pope Osborne zogen die Zuhörer genauso in ihren Bann wie eine Episode aus Lotta zieht um von Astrid Lindgren. Im zweiten Teil setzten sich die vier Leseratten mit einem unbekannten Text auseinander, den sie nach einer kurzen Vorbereitungszeit dem Publikum vortrugen. Die Geschichte „Die Kindergärtnerin“ fanden alle sehr witzig und so machte es großen Spaß, den gekonnten Vorlesern zu lauschen. Die Jury bestehend aus Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto, Pfarrer Kretschmer und Lehrerin Silke Ullsperger hatten es in der Beratung sicher nicht leicht, denn alle Kinder gaben im Wettbewerb ihr Bestes und so war die Entscheidung durchaus knapp. Da es jedoch nur Sieger gab und die drei Zweitplazierten auch mit einem Buchgutschein im Wert von 10 Euro belohnt wurden, war der Applaus für die Siegerin Sophia Lüttmann aus der Klasse 4b, die einen Buchgutschein im Wert von 20 Euro erhielt, groß und die Enttäuschung der drei anderen Teilnehmer nur klein. Pfarrer Kretschmer überreichte in seiner Eigenschaft als Vorsitzender die Preise, die traditionsgemäß vom Förderverein gestiftet worden waren. Die anwesenden Drittklässler freuten sich natürlich schon auf den nächsten Wettbewerb und hoffentlich erfüllen alle Kinder die Ferienhausaufgabe, die ihnen von Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto aufgegeben wurde, nämlich ein Buch zu lesen.

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Datum: 08. Juli 2009


Sanierung

Laut Auskunft des Amtes für Gebäudemanagement erhält die Astrid-Lindgren-Schule in den Sommerferien 09 eine neue Heizungsanlage mit Pelletsheizung. Investiert werden 150000,00 €. Vorgesehen sind außerdem neue Fenster. Die Außentüren werden voraussichtlich in den Herbstferien erneuert. Die Wiederherstellung im Eingangsbereich der Grünanlagen wird im Herbst nach der Installation der Heizung erfolgen.


Datum: 08. Juli 2009


Gute Ergebnisse bei den Bundesjugendwettkämpfen

Am Mittwoch, dem 08.07.09, fanden die Bundesjugendwettkämpfe der Astrid-Lindgren-Schule Grebenau im Alsfelder Erlenstadion statt. 

Am Start waren die Klassen 2, 3 und 4. Das Wetter spielte leider nicht mit und es mussten einige Regenpausen eingelegt werden. Davon ließen sich die Aktiven aber nicht beeindrucken. Mit Hilfe der Eltern gelang es dem Lehrpersonal die Bundesjugendwettkämpfe zur Zufriedenheit aller Beteiligten durchzuführen. Mit Guten Ergebnissen konnte die Rückfahrt angetreten werden.

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Datum: 29. Juni 2009


Impressionen

Im Bewegungszentrum der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau fand kürzlich die Vernissage zur Ausstellung „Impressionen“, in der Werke der Kunst-AG Kinder gezeigt wurden, statt. Nach einleitenden Worten durch Susanne Sündermann-Otto und Erläuterungen zu dem Entstehungsprozess der Bilder, konnten die Besucher Impressionen von Magdalena Bartaschewitsch, Franziska Braun, Jolene Hamel, Jan Köhler, Henrike Kömpel, Eva Krug, Jana Moderow, Ingo Schröder, Nabila Schröder, Lea Stumpf und Lea Tobisch bewundern. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Kunst-AG Teilnehmerinnen und Schülerinnen der Musikkulturschule Franziska Braun und Henrike Kömpel.

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Datum: 27. Juni 2009


Schulfest

Viel Spaß hatten die Besucher auf dem diesjährigen Schulfest. Eltern, Großeltern,

Freunde und Bekannte konnten sich an den Darbietungen des Schulchors und der

Tanzgruppe "Lollipops" erfreuen. Die Kinder der Musikkulturschule Lauterbach

sorgten ebenso für musikalische Unterhaltung wie die Bläserklasse der

Geschwister-Scholl Schule.

Durch die verschiedenen Spielangebote kam keine Langeweile auf. Für das

leibliche Wohl war durch fleißige Eltern bestens gesorgt.

Auch in diesem Jahr war das Schulfest rundum gelungen.

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Datum: 10. Juni 2009

Projektwoche

In der Zeit vom 8. Juni bis 10. Juni 2009 arbeiteten die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule in verschieden Projektgruppen. Mit viel Elan beschäftigten sie sich z.B. mit der Gestaltung eines Raumes und bastelten für diesen Mobiles und bemalten die Wände. Einige Kinder konnten am Ende der Projektwoche mit selbst hergestellten Didjeridus musizieren oder gebastelte Holzfahrzeuge anschieben. Auch wurden ein Meter große Holzfiguren bemalt, Pappmaché-Figuren für ein Theaterstück erstellt, mit Naturmaterialien gemalt und gedruckt, und einige Kinder bereiteten ein gesundes Frühstück zu, nachdem sie sich in der Turnhalle sportlich betätigt hatten.

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Datum: 07. Mai 2009

E1-Kinder pflanzten Taschentuchbaum

(hä)Am Donnerstag, den 7.Mai 2009, war es für die 19 Kinder der Klasse E1 endlich soweit:

Die zukünftigen Baumpaten konnten ihr Patenkind, ein ca. 2 m großen Taschentuchbaum (Davidia vilmoriana) ins Erdreich einsetzen. Mit Hilfe von Herrn Hartl und Herrn Röther und im Beisein von Rektorin Frau Sündermann-Otto, staunten die Kleinsten der Schule nicht schlecht, als das schöne Bäumchen sein neues zuhause gefunden hatte. Diese Aktion soll der Beginn einer hoffentlich lang andauernden Tradition werden, denn zukünftig werden alle neuen Jahrgänge der Astrid-Lindgren-Schule einen Baum auf dem Schulgelände pflanzen. Auf die Frage, warum denn der Baum Taschentuchbaum heiße, antworteten einige E1-Kinder sofort: Weil daran dann Taschentücher wachsen! Diese Antwort ist zwar naheliegend, aber der Baum hat seinen Namen erhalten, weil die Blüten aussehen, wie aufgefaltete Taschentücher.
Hoffentlich erlebt die Schulgemeinde dieses Naturschauspiel in ca. 5-10 Jahren selbst, denn erst dann kann man mit den ersten Blüten rechnen.

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Datum: 01. Mai 2009

Frühlingsfest in der Astrid-Lindgren-Schule

(hä)Geschäftiges Treiben herrschte am Donnerstag morgen in den Räumen und Fluren der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau. Wie in jedem Jahr veranstalteten Schüler und Lehrer das traditionelle Fest mit einem Flohmarkt. Trotz des regnerischen Wetters breiteten die Kinder ihre Waren auf den mitgebrachten Decken aus und so glich das Schulhaus schnell einem orientalischen Basar. In der Schulküche wurden leckere Waffeln zum Verkauf angeboten und die Schüler der Klasse 4b verkauften selbst belegte Brötchen. Da die Preise mit je 50 Cent für jeden erschwinglich waren, konnte man gestärkt seine Waren verkaufen und für den erwirtschafteten Gewinn wieder andere Spielsachen, Bücher, Kassetten und auch das ein oder andere Schnäppchen ergattern. Da der Preis für die Verkaufsgegenstände mit max. 50 Cent festgelegt war, hatte so jedes Kind die Möglichkeit auch einmal mit einem kleinen Geldbetrag selbständig und „So wie die Großen!“ einzukaufen. Mit gefüllten Börsen, Taschen voller neuer Spielsachen und einem glücklichen Lächeln auf den Lippen ging es dann nach Schulschluss ins lange Maiwochenende. Noch lange werden die anderen Familienmitglieder den Erzählungen von diesem ereignisreichen Schulvormittag lauschen dürfen.

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Datum: 29. April 2009
VOGELSBERGKREISVogels
Der Kreisausschuss

Gesundheitsamt
Telefon: 06641/977-170
Telefax.: 06641/977-179
E-Mail: gesundheitsamt@vogelsbergkreis de
Standort: Gartenstr. 27
Vogelsbergkreis - Der Kreisausschuss - 36339 Lauterbach


Elternbrief
Liebe Eltern,

In der Schulklasse / Kindergartengruppe Ihres Kindes sind Kopfläuse aufgetreten.
Dieser Brief soll Ihnen helfen, schnell und richtig zu handeln. Gleich zu Beginn möchten
wir das Vorurteil ausräumen, dass Kopflausbefall eine Sache der persönlichen Sauberkeit
ist. Selbst auf bestens gepflegten Köpfen fühlen sich Läuse wohl. Jeder kann also
Kopfläuse bekommen und keiner muss sich dafür schämen. Wichtig ist jedoch, dass
man die lästigen Blutsauger schnell wieder los wird und ihre weitere Verbreitung verhindert.

Wie bekommt man Kopfläuse?
Springen oder fliegen können Kopfläuse zwar nicht, sie sind aber flinke Krabbler. Da
kann es leicht passieren, dass die ungebetenen Gäste beim Köpfe zusammen stecken
von einem Kopf zum nächsten wandern. und schnell ist die gesamte Familie, der
Freundeskreis, die Schulklasse oder die Kindergartengruppe betroffen. Aber auch das
gemeinsame Benutzen von Kämmen, Haarbürsten, Mützen oder auch durch das
Nebeneinander hängen von Kleidungsstücken ist eine Übertragung möglich.

Woran erkennt man. dass man Kopfläuse hat?
Erstes Anzeichen dafür ist ein plötzlich auftretender Juckreiz auf dem Kopf. Bei genauem
Hinsehen kann man meist an den Haaren die Eier (Nissen) der Läuse als kleine
helle Punkte dicht an der Kopfhaut erkennen. Besonders zu beachten sind die Stellen
an der Schläfe, um die Ohren und der Nackenbereich. Sollten Sie unsicher sein ob Ihr
Kind Kopfläuse hat oder nicht, sollten sie auf jeden Fall den Hausarzt konsultieren.
Gleiches gilt für Schwangere und Kleinkinder.

Was tun gegen Kopfläuse?
Mit der Verordnung Ihres Arztes oder auch ohne Rezept können Sie Mittel zur Läusebehandlung in jeder Apotheke bekommen, die Behandlung selbst erfolgt dann zu Hause.
Gegenwärtig sind Präperate wie z.B. lnfectoPedicul, Goldgeist forte sowie Nyda L
erhältlich. Sie ist weder aufwändig noch schmerzhaft und in den meisten Fällen auch wenig geruchsbelästigend. Die Behandlung muss streng nach der Gebrauchsanweisung durchgeführt werden, da ansonsten der Behandlungserfolg gefährdet ist. Die meisten Mittel wirken zuverlässig gegen die lebende Laus und deren Larven, aber nur bedingt gegen die Eier in der Nisse.
Deshalb ist es unbedingt notwendig, die Behandlung nach 8 - 10 Tagen zu wiederholen.
Nach der sachgerechten Anwendung des Kopflausmittels und einer Kontrollinspektion durch die Eltern ist eine Weiterverbreitung auch bei noch vorhandenen Nissen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu befürchten und Ihr Kind kann die Schule oder den Kindergarten schon am Tage nach der Behandlung wieder besuchen, sofern Sie die Behandlung der Einrichtung schriftlich bestätigen. Ein ärztliches Attest ist erst nach wiederholten Kopflausbefall erforderlich. Es empfiehlt sich, enge Kontaktpersonen in der Familie mitzubehandeln. Ohne Bestätigung der Behandlung bleibt Ihr Kind vom Schul/Kindergartenbesuch ausgeschlossen.

Welche Reinigungsmaßnehmen sind für den Haushalt zu empfehlen?
Kämme und Haarbürsten mit heißer Seifenlösung gründlich reinigen. Handtücher,
Leib- und Bettwäsche wechseln und bei 60 ºC waschen. Mützen, Schals, Kopfkissen
und Kuscheltiere wenn möglich ebenfalls bei 60 ºC waschen. Ist das nicht möglich, die
Gegenstände in einem dicht verschlossenen Plastikbeutel für 3-4 Tage aufbewahren
oder für einen Tag einfrieren. Teppiche, Polstermöbel Autositze und Kopfstützen
sorgfältig absaugen.

Zur Verantwortung der Eltern:
Wird bei Ihrem Kind Kopflausbefall festgestellt! sind Sie für die Behandlung, Kontrolle
und ggf. weitere hygienische Maßnahmen im Haushalt verantwortlich. Besucht Ihr
Kind eine Gemeinschaftseinrichtung, sind Sie verpflichte! den Kopflausbefall der
Schule oder dem Kindergarten mitzuteilen (§34 Abs. 5 Infektionsschutzgesetz).
Ebenso ist die Behandlung Ihres Kindes nach festgestelltem Kopflausbefall oder die
von der Gemeinschaftseinrichtung geforderte Kontrolle zu Hause der Schule / dem
Kindergarten schriftlich zu bestätigen. Sie können hierzu den beigefügten Vordruck
benutzen.

Schlusswort:
Sie müssen wissen, dass das rasche Erkennen und Behandeln eines Kopflausbefalls
(möglichst noch am gleichen Tag) und die pflichtgemäße Mitteilung darüber in der
Gemeinschaftseinrichtung Voraussetzung für die erfolgreiche Verhütung und Bekämpfung
in der Schule / dem Kindergarten sind. Sie müssen auch wissen, dass ein Kind in
der Regel bereits direkt nach der - schriftlich bestätigten - korrekten Durchführung
einer Behandlung die Einrichtung wieder besuchen darf, auch wenn Nissen im Haar
noch vorhanden sind. Bei gut abgestimmtem Zusammenwirken von Eltern, Einrichtung,
Ärzten und Gesundheitsamt lassen sich die Tage, an denen Kinder mit einem
wiederholten Kopflausbefall vom Besuch der Schule oder des Kindergartens ausgeschlossen sind, auf ein Minimum begrenzen.

Sollten sie noch Fragen haben, können Sie uns telefonisch unter 06641-977-170 erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gesundheitsamt

Liebe Eltern,
durch den Elternbrief des Gesundheitsamtes bezüglich eines Läusebefalls sind Sie in den
letzten Monaten und Jahren hinreichend über die Vorgehensweise beim Auftreten von
Läusen informiert worden. Deshalb denken wir, dass Sie eine große Ansammlung dieses
Briefes zu Hause haben oder zumindest ein Exemplar. Deshalb erhalten Sie heute und
zukünftig nur die folgende Erklärung, die Sie Ihrem Kind wieder mit in die Schule geben
müssen. Sollten Sie den Elternbrief nicht mehr besitzen, so können Sie ihn hier lesen oder
ein Exemplar im Sekretariat abholen.

Mit freundliche Grüßen
Susane Sündermann-Otto
(Schulleiterin)
Erklärung

Name des Kindes:_____________________________________________________

re   Ich versichere hiermit, dass ich den Kopf meines Kindes sorgfältig untersucht und keine
Läuse oder Nissen festgestellt habe.

re   ich den Kopf meines Kindes sorgfältig untersucht, Läuse und Nissen festgestellt habe
und die Behandlung mit einem insektenabtötendem Mittel genau nach Gebrauchsanweisung durchgeführt habe.
Ich versichere weiterhin, dass ich die Behandlung nach 8-10 Tagen wiederholen werde.

Datum:______________

Unterschrift eines Erziehungsberechtigten:______________________________________________

pdf Texte/Erklaerung.pdf


Datum: 27. April 2009

Grebenauer Schulkinder pflanzten Baum des Jahres: den Bergahorn

GREBENAU (oz). "Kinder aufgepasst, ein Rätsel: Sein Saft schmeckt zuckersüß, sein Blatt findet sich auf der Nationalflagge Kanadas und seine propellerartigen Früchte kleben prima auf der Nase und bieten sich hervorragend dazu an Rhinozeros zu spielen. Welcher Baum ist das?
Richtig: der Ahornbaum". So stimmt Förster Arno Eifert die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse an der Astrid Lindgren- Schule Grebenau auf die gemeinsame Baumpflanzaktion ein.
Vor dem Ausheben der Pflanzlöcher in einem geeigneten Waldbiotop bei Eulersdorf erklärt der Förster den Kids, unterstützt von Lehrer Lothar Hartl, die Eigenschaften, Verbreitung und Vorzüge des Bergahorns. Der Bergahorn ist eine Edellaubbaumart, die - wie der Name schon sagt - kühl-feuchte Berglagen bevorzugt. Mit den aufgeklebten Flügelnüsschen Nashorn spielen, können vor allem Kinder in Amerika, Ostasien und Europa.
Denn dort ist die Gattung des Ahorns, der etwa 150 Arten zugeordnet werden, am weitesten verbreitet. In Deutschland kommen heute der Berg-, Spitz- und Feldahorn am meisten vor. Der Bergahorn (Acer pseudoplatanus) hat eine platanenähnliche, abschuppende Rinde, handförmige, fünflappige Blätter und propellerartige Früchte, er wird bis zu 600 Jahre alt und über 30 Meter hoch.
"Sein edles, gelblich-weißes Holz ist schön gemasert, als Riegelahorn sehr gesucht und wird vor allem in der Kunsttischlerei, im Möbel- und Instrumentenbau verwendet", erläutert Förster Eifert. Mit dem Bergahorn hat das "Kuratorium Baum des Jahres" für 2009 einen eindrucksvollen Edellaubbaum auserwählt, der in der Jugend schnell wächst und starke Herzwurzeln ausbildet.
Mit Unterstützung des Biologen Dr. Martin Jatho und Umweltpädagogin Bettina Dören vom Ausbildungs- und Naturschutzzentrum in Kirtorf (AZN) sowie des Forstkollegen Manuel Hoffmann, pflanzten die Kinder fünfzig stattliche Bergahornbäume, gespendet von der Natur- und Vogelschutzgruppe Schwarz, bauten ein Waldsofa und probierten Ahornsirup, der, so fanden die Kinder, "schmeckt ja süßer als Honig."


                                                                OHZ         Oberhessische Zeitung



Datum: 23. April 2009

Neukonzeption unserer Nebenräume

Seit Ende letzten Jahres gestalten wir die Nebenräume unserer Klassenräume neu. Dies geschieht im Rahmen des Ausbildungsmoduls „Schule mitgestalten“ und wird von unserer Referendarin Marina Lerch geplant und begleitet.

Im Herbst wurde der Raum der Klasse E2 neu konzipiert. Der Raum sollte so gestaltet werden, dass er als Lernort und Erfahrungsraum optimal von den Kindern genutzt werden kann. Ergebnis sind eine Spielecke (abgegrenzt von einem Arbeitsbereich) und eine Leseecke. Der Arbeitsbereich wird sowohl für Einzelarbeit als auch für offene Unterrichtsformen genutzt. Der Spielbereich steht den Schülerinnen und Schülern weiterhin in Spielzeiten und Regenpausen zur Verfügung, wurde aber um Spielmöglichkeiten erweitert.

Ein Sandkastentisch wurde gebaut und die Klassenlehrerin, Frau Sorg, spendete Playmobil und Puppen. In den Klassenraum wurde eine Leseecke integriert. Der Bücherbestand wurde dank zahlreicher Spenden von Lehrern und Eltern um viele Exemplare erweitert, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Wand- und Deckengestaltung lief unter der Regie engagierter Eltern, die eine kleine Meereswelt an Wände und Decken zauberten, so dass eine wohltuende Atmosphäre entstand. Altes Mobiliar wurde durch Kinderhand mit Farben aufgefrischt und Bastelarbeiten zur Dekoration aufgehängt. Die neu geschaffenen Bereiche ermöglichen den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften eine vielfältigere Nutzung der Räume.

Als Voraussetzung der Neugestaltung der anderen Räume wurde der ehemals dunkle Nebenraum der Klassen 2 und 4a in einen mit Licht durchfluteten Raum verwandelt. Rot lackierte Metallplatten wurden entfernt und durch klare, lichtdurchlässige Scheiben ersetzt. Nun geht es an die weitere praktische Umsetzung in den Nebenräumen.

Um ein allgemeingültiges Konzept zu entwickeln, führte Frau Lerch eine Umfrage auf Schüler- und Lehrerseite durch.

Das Ergebnis ist eindeutig: Sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler wünschen sich verschiedene Bereiche im Raum, in denen sie arbeiten, lesen, spielen und auch entspannen können.

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Datum: 20. April 2009

Netzwerkausbau abgeschlossen

Der Netzwerkausbau in der Astrid Lindgren Grundschule Grebenau ist abgeschlossen. Nun besteht die Möglichkeit in allen Klassenräumen sowie in allen anderen Räumen auf das Internet zuzugreifen. Diese Aufgabe widmeten sich zwei ehemalige Schüler der Max Eyth Schule Alsfeld. Mike Weber und Daniel Corell stellten sich diesem Projekt, das zu ihrer Ausbildung als Computersystem- und Netzwerkassistent erforderlich war. In über 500 Arbeitsstunden planten sie selbstständig den Netzwerkaufbau, montierten über 300 Meter Kabelkanal und verlegten über zwei Kilometer Kabel durch die gesamte Schule. Dazu waren mehr als 25 Wanddurchbrüche nötig, die sie mithilfe des Hausmeisters Herrn Meisel bohrten. Das Material für das Projekt wurde vom Schulverwaltungsamt in Lauterbach mit der Zusammenarbeit des Medienzentrums in Gießen zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle möchten sich die zwei Netzwerktechniker Assistenten bei Herrn Kotsch vom Schulverwaltungsamt Lauterbach und Herrn Gierhardt bedanken. Im Oktober letzten Jahres gründeten die beiden Netzwerktechniker Assistenten nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung eine eigene Firma (www.cw-edv.de). Diese Firma bietet kompetente Dienstleistungen rund um den PC und das Netzwerk.

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Datum: 06. Februar 2009

Puppentheater begeistert Kinder in der Astrid-Lindgren-Schule

Marina Lerch

Grebenau. Am Freitag erlebten die Kinder eine ganz besondere Theateraufführung in der Astrid-Lindgren-Schule: die Aula hatte sich in eine geheimnisvolle, grün ausgekleidete Bühne verwandelt. Über 100 Kinder folgten gebannt der Geschichte „Wie Findus zu Petterson kam“, nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist.
Hinter dem „theater en miniature“ stehen Ellen Heese und Andrej Garin, zwei Puppenspieler aus Leidenschaft. Jedes Jahr besuchen sie einmal die Kinder in der Astrid-Lindgren-Schule. Mit ihren 23 Jahren Erfahrung und professioneller Ausbildung gelang es Ellen Heese an diesem Morgen, elf unterschiedliche Figuren zum Leben zu erwecken – den schrulligen, alten Petterson, seinen quirligen Kater Findus, einen Dachs, aufgeregte Hühner, geheimnisvolle Mucklas und den Erzähler. Die Puppen zeichneten sich durch ihre große Ähnlichkeit zu den Buchillustrationen aus und erzählen in diesem Stück den Beginn einer großen Freundschaft, die nicht nur den alten Petterson liebenswerter macht, sondern auch die kleinen Zuschauer begeisterte und bereicherte.


 

Weihnachtskonzert für die Kinderkrebshilfe

Chor der Astrid-Lindgren-Schule und Musikkulturschule Lauterbach machten Stimmung

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Ein Abend füllendes Konzert zu Gunsten der Kinderkrebshilfe fand am 18.12.08 in der voll besetzten evangelischen Kirche zu Grebenau statt. Die gute Akustik nutzend verbreiteten die 45 Kinder des Schulchores der Astrid-Lindgren-Schule mit großartigem Einsatz und viel Freude am Singen eine weihnachtliche Stimmung, welche durch mehrere Gesangs- und Instrumentalsoli aus den eigenen Reihen noch verstärkt wurde. Weder das große Publikum noch fremde Sprachen konnte die Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren sonderlich beeindrucken, so dass nicht nur deutschsprachige Texte wie „Seht mitten in der Nacht“ oder „Weihnachtsbäckerei“ von den Kindern leidenschaftlich und gefühlvoll intoniert wurden. Unter der Leitung von Karin Hämmelmann schreckten die Kinder selbst vor englischen Stücken wie „Merry Christmas“ oder „The Lion Sleeps Tonight“ nicht zurück, selbst das mit kreolischen Elementen bereicherte „Kumbaya my Lord“ konnte die kurzen Profis nicht erschüttern.

Unter der Leitung von Frau Sabine Kreutzer untermalte die Musikkulturschule Lauterbach durch verschiedene melodische Beiträge mit Gitarre, Klavier und Keyboard den musikalischen Abend. Selbst die zarten Flöten kamen klangvoll zum Einsatz. Das auf diese Weise eingeheizte Publikum nahm die Einladung zu kaltem Buffet und Getränkebar in der Pause stürmisch an, so dass das Gemeindehaus statisch fast versagte.

Von Lebensmittelherstellern des Gründchens gespendete und von fleißigen Eltern der Schüler vorbereitete Häppchen fanden reißenden Absatz. So konnte nach einer Pause das Publikum den Rest des Abends von der stimmungsvollen Musik und den strahlenden Augen der Kinder beseelt den Abend verbringen.

So war es für niemanden der stolzen Eltern und Verwandten der Kinder und anderer Gäste eine Frage, den Kindern nachzueifern und ihren Teil zu diesem erfolgreichen Abend für die Kinderkrebshilfe beizutragen. Nach Auskunft von Herrn Dieter Hämmelmann von der Aktion „Kinderkrebshilfe Schlitz“ konnten stolze 1.560,- Euro gesammelt werden, welche von diesem in einer kurzen, informativen Rede garantiert als Reinerlös an die „Tour der Hoffnung“ nach Gießen weitergeleitet werden. Dort werden diese kostbaren Mittel in Grundlagen-Forschung, Behandlungsverbesserung und der für die betroffenen Kinder so wichtigen Pflege und psychosozialen Arbeit verwendet.

Sämtliche Beteiligten, Kinder, Helfer, Eltern, Buffetspender, sowie die Technik und die Kirche sagten auch in Zukunft die freundliche Unterstützung zu. Denn nur so kann ein solches Konzert auch in Zukunft Bestand haben, um besonders den Kindern zu helfen, die unter dieser grausamen Krankheit besonders zu leiden haben.



Schulfest 2008

Auch "Ehemalige" kamen, um noch einmal mitzufeiern                                             Oberhessische Zeitung 08.09.2008

Frühere Schüler unter den Gästen bei Schulfest der Astrid-Lindgren-Schule

GREBENAU (cak). Mit einem breiten Repertoire an lustigen Kinderliedern, aber auch immer wieder gern gehörten Hits aus der Rock- und Popszene, eröffnete der Schulchor der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau am Samstag das Schulfest. Unter der Begleitung von Karin Hämmelmann gaben die Schüler des Chores, der sich aus Schülern aller Jahrgangsstufen zusammensetzt, auch Peter Maffays Erfolg "Über sieben Brücken musst du gehen" zum Besten, bevor Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto unter den zahlreichen Eltern, Freunden und Verwandten der Grundschüler auch die ehemaligen Schüler der Klasse vier begrüßen konnte, die nach ihrer Einschulung in die fünfte Klasse in Alsfeld "noch einmal in den Genuss eines letzten Schulfestes kommen" konnten. Zu dem freudigen Anlass kamen außerdem Bürgermeister Jürgen Ackermann, der Elternbeiratsvorsitzende Martin Appel sowie dessen Vertreterin Petra Gerbig, Pfarrerin Xenia Mai und der ehemalige Schulleiter Rudolf Ullsperger, der immer gern zu Schulfesten seiner alten Schule kommt.
Für die weitere musikalische Unterhaltung sorgte Nils Wetzold mit einem Schlagzeugsolo. Der Grebenauer Schüler lernt dieses Instruments erst seit Februar in der Musikkulturschule Lauterbach, die in Person ihrer Leiterin Annette Deibel ebenfalls am Schulfest vertreten war. Seit diesem Schuljahr besteht durch die enge Zusammenarbeit mit der Lauterbacher Kreativschule ein zusätzliches Angebot für die Schüler der Astrid-Lindgren-Schule.
Daraufhin begeisterte die Westerntanzgruppe aus dem benachbarten "Lingelcreek" mit fetzigen und modernen Gruppen- und Paartänzen und löste bei den Gästen genau wie die im Anschluss folgenden "Lollipops", die einen schulfreien Tag mit einem fröhlichen Tanz feierten, großen Applaus für ihre Leistungen aus.
Der erneute Auftritt des Schulchores gab den Startschuss für einen besonderen Nachmittag im Alltag Schule: Bis 15.30 Uhr kamen die Kleinsten unter den Gästen voll auf ihre Kosten. Bei zahlreichen Spielen, die jeder von Jahrmärkten kennt, und leckeren Speisen und Getränken, die die Eltern vorbereitet hatten, ließen Kinder, Eltern und Lehrer das diesjährige Schulfest ausklingen.
                                        OHZ         Oberhessische Zeitung



Grebenau wird zur "Taka-Tuka-Metropole"

Vom 16.11.2007

hr2-kultur berichtet live aus fünf hessischen Grundschulen

„Auf nach Taka-Tuka-Land“ heißt es am Freitag, 16. November, für rund 400 Grundschulen in Hessen. Sie beteiligen sich mit „Wachbleibe-Partys“ an der Radionacht für Kinder, mit der die ARD den 100. Geburtstag von Astrid Lindgren feiert. Von 20.00 bis 1.00 Uhr toben Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter und Pippi Langstrumpf bundesweit auf den Hörfunkprogrammen der ARD. Neben zahlreichen privaten Zuhör-Partys sind rund 4.500 Schulen bundesweit bei der Hörnacht mit dabei.

Hessens ultimative „Taka-Tuka-Metropole“ heißt Grebenau. Die mittelhessische Gemeinde bei Alsfeld ist während der ARD-Radionacht für Kinder die Außenstelle von hr2-kultur. Reporter Andreas Bursche meldet sich zwischen 20 und 22.10 Uhr immer wieder live aus der Aula , in der alle Klassen gemeinsam Radio hören, spielen und feiern.

100 Jahre Astrid Lingren - lange Radionacht       hr2


Auf Schatzsuche nach dem "Spunk-Schatz" 19.11.2007

Grebenauer Astrid Lindgren-Schule nahm live an Radionacht zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren teil

GREBENAU (gsi). "Heutzutage gibt es so gut wie keine literarischen Wunder. Die Schwedin Astrid Lindgren ist eins" - dieses Zitat schmückt die Bibliothek der Grebenauer Astrid Lindgren-Schule und legt neben zahlreichen Porträts der schwedischen Schriftstellerin und vielen Bildern ihrer Helden, die als Michel, Pippi, Karlsson von den Wänden strahlen, Zeugnis davon ab, wie sehr die beliebte Kinderbuchautorin hier verehrt wird. Kein Wunder also, dass man sich im Gründchen etwas ganz Besonderes ausdachte, um Astrid Lindgrens Geburtstag gebührend zu feiern, etwas so Besonderes, das sogar den Hessischen Rundfunk überzeugte, seine Liveschaltungen an diesem Abend einzig aus Grebenau zu senden und den kleinen Ort sogar zur hessischen "Taka-Tuka-Metropole" zu erklären. Pünktlich um acht sollte es losgehen, und so bevölkerten kurz davor zahlreiche kleine Astrid Lindgren-Fans ihre Schule, voller Erwartung auf den Abend mit Schatzsuche, Vorlesen und sogar dem Radio mit Ü-Wagen, Reporter und Technikern. Für die "lange Radionacht" hatten sich die Kinder mit Isomatten, Kopfkissen, Kuscheltieren und reichlich Proviant ausgerüstet und machten es sich damit erstmal in ihren Klassen gemütlich. Schulleiterin Susanne Sündermann-Otto begrüßte ihre Schützlinge kurz darauf im Aufführungsraum zu dem spannenden Abend, der erhebliche Geräuschpegel von neun Grundschulklassen legte sich, gemeinsam sangen sie das Lied "Auf nach Taka-Tuka-Land", das extra für diese Nacht geschrieben wurde. Im Gespräch mit ihrer Schulleiterin bewiesen die Kinder, dass sie schwer Bescheid wissen über Astrid Lindgren und ihre Helden, wo sie gelebt hat, dass sie über 90 Bücher geschrieben hat und was ein Spunk ist.
Dann ging sie los, die lange Radionacht und man lauschte erwartungsvoll den ersten Worten und Beiträgen der HR-Moderatoren Carola Zinner und Kai Frohner. Bevor man in der Astrid Lindgren-Schule ans Feiern denken konnte, ging es zunächst erst einmal auf eine große Schatzsuche nach dem "Spunk-Schatz", die im Dunkeln rund um das Schulgelände führte. Nun stelle man sich 140 Fünf- bis Zehnjährige vor, die zur Nachtwanderung aufbrechen. Mit Taschenlampen, dick eingemummelt, einige sogar mit ihren Rucksäckchen, von denen sie sich nicht trennen mochten - eine Szene, die Astrid Lindgren mehr als würdig war. Über einige Stationen mit geheimnisvollen Hinweisen führte die Suche schließlich zurück in die Aula, wo auf der Bühne sieben gefährliche Piraten - darunter Bürgermeister Jürgen Ackermann, Ortsvorsteherin Lotti Frick, Pfarrerin Xenia Mai und Pfarrer Toralf Kretschmer - den heiß begehrten Schatz bewachten.
Bevor es daran ging, ihnen diesen abzujagen, wurde unter den lebhaften Regieanweisungen des HR-Moderators Klaus Krückemeyer die erste Einspielung aufgezeichnet - lautes Begrüßen und Rufen der Kinder und natürlich die neue "Taka-Tuka-Hymne". Als sich die Piraten danach immer noch beständig weigerten, den Spunkschatz herauszurücken, wurden sie kurzerhand verschleppt und zum Vorlesen in die Klassenräume verbannt. Der Schatz aus lauter Süßigkeiten wurde unter den Kindern verteilt, und "Chefpirat" Jürgen Ackermann las auf der Bühne aus Astrid Lindgrens Geschichte "Ich will auch in die Schule gehen".
Aus den Klassenzimmern ertönte es von Ronja Räubertochter, Kalle Blomquist und ihren literarischen Kollegen, und das mitgebrachte Abendbrot verteilte sich krümelig auf den Isomatten. Vor der bundesweiten "Liveschalte" um 22 Uhr bereitete sich nun Klaus Krückemeyer mit seinen vier kleinen Interviewpartnern auf den großen Radioauftritt vor. Witzig, geduldig und wortreich erklärte er den Kindern, wie und warum beim Radio alles funktioniert, was er sie fragen wird und hörte erstaunt, was die Kinder schon vorbereitet hatten. Punkt 22 Uhr waren alle anderen Schüler mit ihren Lehrern in ihren Klassen, um den Beitrag im Radio zu hören. Nur Vanessa, Marcel, Michelle und Nabila saßen ganz allein mit dem HR-Mann auf der Bühne und trotzten, unterstützt von Klaus Krückemeyer, wie die Profis ihrer Aufregung: Sie erzählten von der spannenden Schatzsuche, gaben ein selbst geschriebenes Gedicht über Astrid Lindgren zum Besten und sangen gemeinsam das Pippi Langstrumpf-Lied.
Zusammen mit den Mitschnitten, die im Lauf des Abends aufgezeichnet worden waren, bot dieser Beitrag schließlich einen interessanten Einblick in den lebendigen und wunderschönen Astrid Lindgren-Abend in Grebenau. Spät war es geworden, besonders für die Kinder der Eingangsstufe, die erst fünf Jahre alt sind. Während sie abgeholt wurden, ging die lange Radionacht für die großen Kinder noch weiter: Mit Radiohören, Kuscheln und sogar noch einem Film wurde dieser denkwürdige Tag in der Astrid Lindgren-Schule noch lange gefeiert.

19.11.2007 © Verlagsgesellschaft Vogelsberg GmbH & Co. KG OHZOberhessische Zeitung